Arbeitsheft ""Friedo Solters Inszenierung 'Der Sturm' am Deutschen Theater. Berlin 1974"", 1975-1978
Vollständigen Titel anzeigen
AdK-O 3196
AdK-O Akademie der Künste (Ost)
Akademie der Künste (Ost) >> 04. Sektion / Wissenschaftliche Abteilung Darstellende Kunst >> 04.4. Forschungs- und Öffentlichkeitsarbeit, Archive, Arbeitsgruppen >> 04.4.2. Forschungen, Publikationen, Gutachten
1975 - 1978
Enthält: - Konzeption des Heftes - Vermerke, Korrespondenz an u.a. Robert Weimann, Friedo Solter, Dieter Mann, Alexander Lang, Herwarth Grosse, Miorslav Beck, Helmut Rabe, Volker Braun, Wolfgang Utzt, Michael Hamburger, Anna Wiede, mit Wieland Herzfelde, Renate Billinger, Günther Chwojdrak, Helmut Pollow, Klaus Helbig, Christoph Funke, Ilse Galfert, Gudrun Klatt, Hans Joachim Fiebach, Robert Weimann, Erika Stephan, Klaus M. Aust, Hans Nadolny, betr. Vorbereitung der Veranstaltung "Der Sturm" am 14.2.1975, der Beiträge und die Herstellung des Arbeitsheftes, u.a. Honorar-Regelungen, Stellungnahme von Regine Herrmann zur Entstehung des Arbeitsheftes;
Darstellende Kunst / Wissenschaftliche Abteilung
1 Mappe, 101 Bl.;
Akte
Verweis: AdK-O: lfd. Nr. 1009, 2342
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Rechte beim Datengeber klären
02.12.2025, 11:04 MEZ
Hierarchie
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