Ehevertrag zwischen dem verwitweten Schneidermeister Eberhard Friedrich Mohn und Christiane Luise Roh von Simmersfeld [Lkr. Calw] im Oberamt Altensteig [Lkr. Calw]. Der Bräutigam hat aus seiner ersten Ehe mit Angelika geborene Wagner die drei Töchter Maria Magdalena, Barbara und Magdalena Margarete. Der Vertrag wird im Beisein des Schlossermeisters Georg Heinrich Seufer und des Schiffmanns Johann Hegele als Pfleger der Kinder des Bräutigams sowie des Hofgerichtsadvokaten Rabausch als Beistand der Braut geschlossen.
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Ehevertrag zwischen dem verwitweten Schneidermeister Eberhard Friedrich Mohn und Christiane Luise Roh von Simmersfeld [Lkr. Calw] im Oberamt Altensteig [Lkr. Calw]. Der Bräutigam hat aus seiner ersten Ehe mit Angelika geborene Wagner die drei Töchter Maria Magdalena, Barbara und Magdalena Margarete. Der Vertrag wird im Beisein des Schlossermeisters Georg Heinrich Seufer und des Schiffmanns Johann Hegele als Pfleger der Kinder des Bräutigams sowie des Hofgerichtsadvokaten Rabausch als Beistand der Braut geschlossen.
A Urk. Heiratsverträge, 480
A Urk. Heiratsverträge A Urkunden Heiratsverträge
A Urkunden Heiratsverträge
1806 Juni 10.
Archivale
Sprache: Deutsch
Ausstellungsort: Ulm
Aussteller: Eberhard Friedrich Mohn und Christiane Luise Roh von Simmersfeld
Siegler: Das königlich baierische Stadtgericht in Ulm mit dem größeren Stadtgerichtssiegel
Kanzleivermerke: No. 21 (19. Jh.); N. 416 (19. Jh.)
Überlieferung: Orig.
Beschreibstoff: Papierlibell
Siegelbefund: Aufgedrücktes Oblatensiegel aus rotem Wachs; leicht beschädigt
Rückvermerke: Inhaltsangabe (19. Jh.)
Anmerkungen: Beilagen:
1. Auszug aus dem Protokoll des Stadtgerichts vom 6. März 1808 betreffend die Annahme des unehelichen Sohnes der Braut
2. Abschrift eines vom Stadtgericht dazu erlassenen Dekrets vom 4. April 1808
3. Inventar über den Besitz des Bräutigams vom 6. Juli 1807
Datum: So geschehen Ulm, den 10. junius 1806.
Ausstellungsort: Ulm
Aussteller: Eberhard Friedrich Mohn und Christiane Luise Roh von Simmersfeld
Siegler: Das königlich baierische Stadtgericht in Ulm mit dem größeren Stadtgerichtssiegel
Kanzleivermerke: No. 21 (19. Jh.); N. 416 (19. Jh.)
Überlieferung: Orig.
Beschreibstoff: Papierlibell
Siegelbefund: Aufgedrücktes Oblatensiegel aus rotem Wachs; leicht beschädigt
Rückvermerke: Inhaltsangabe (19. Jh.)
Anmerkungen: Beilagen:
1. Auszug aus dem Protokoll des Stadtgerichts vom 6. März 1808 betreffend die Annahme des unehelichen Sohnes der Braut
2. Abschrift eines vom Stadtgericht dazu erlassenen Dekrets vom 4. April 1808
3. Inventar über den Besitz des Bräutigams vom 6. Juli 1807
Datum: So geschehen Ulm, den 10. junius 1806.
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
03.04.2025, 13:15 MESZ
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