Propst Martin Zeilmann (Amtszeit ca. 1607 - 1623; Administrator seit ca. 1603)
Vollständigen Titel anzeigen
Kloster St. Nikola Passau Amtsbücher und Akten 609
KL Fasz. 509, Nr. 16
Kloster St. Nikola Passau Amtsbücher und Akten
Kloster St. Nikola Passau Amtsbücher und Akten >> KLOSTER ST. NIKOLA PASSAU AMTSBÜCHER UND AKTEN >> 2. AKTEN >> 2.3. PROPST UND KONVENT; ZENTRALE EINRICHTUNGEN; AMTSTRÄGER UND BEDIENSTETE >> 2.3.1. Propst und Konvent >> 2.3.1.1. Pröpste >> 2.3.1.1.1. Wahlen; Amtstätigkeit
1606 - 1620
Enthält u.a.: Bestrafung von Konventsmitgliedern und Bediensteten wegen Ungehorsams 1615; Beschwerden von Konventsmitgliedern und Bediensteten über den Propst 1618; Prozess zwischen dem Propst und dem Klosterrichter von St. Nikola 1619/1620 Enthält auch: Pension für den resignierten Vorgänger, Propst Michael II. Harrer (Amtszeit 1599 - 1603)
Akten
Registratursignatur/AZ: Lade 18, Nr. 6
Harrer: Michael, Propst
Zeilmann: Martin, Propst
Passau (krfr.St.), Kloster St. Nikola: Pröpste \ Michael (II.) Harrer
Passau (krfr.St.), Kloster St. Nikola: Pröpste \ Martin Zeilmann
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
03.04.2025, 13:39 MESZ
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