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. Korrespondenz des Landgrafen Georg II. mit Landgraf Wilhelm V. v. Hessen-Kassel: Band 3
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D 4 Großherzoglich-Hessisches Hausarchiv: Großherzogliches Haus
Großherzoglich-Hessisches Hausarchiv: Großherzogliches Haus >> 12 Landgraf Georg II. (Darmstadt 17.3.1605 - Darmstadt 11.6.1661) >> 12.4 Korrespondenzen >> . Korrespondenz des Landgrafen Georg II. mit Landgraf Wilhelm V. v. Hessen-Kassel
1627-1641
Enthält u.a.: Angebot an Wilhelm V. zum Erwerb einiger Dörfer beim Haus Pless bei Göttingen
Enthält u.a.: Arrangierung eines Treffens zwischen Georg II. und Wilhelm V. zur Erörterung der Streitfragen
Enthält u.a.: Entsendung des Nicolaus Sixtinus zu Georg II. durch Wilhelm V.
Enthält u.a.: Reise Georgs II. und der Landgräfin Sophie Eleonore nach Dresden
Enthält u.a.: Mitteilung Wilhelms V. über die Geburt eines Sohnes [Philipp]
Enthält u.a.: Reise Georgs II. nach Regensburg; Bitte Georgs II. um Erlaubnis, den Samthofrichter zu Marburg auf die Reise mitzunehmen
Enthält u.a.: Stellung von Zugpferden durch Georg II. zum Transport von Holzfuhren durch Wilhelm V.
Enthält auch: Korrespondenz Georgs II. mit Friedrich v. Schleswig-Holstein über die Reise nach Dresden
Enthält auch: Aufenthalt darmstädtischer Musiker am Hof des Herzogs Julius Friedrich v. Württemberg
Enthält auch: Dankschreiben der Herzogin Sophie v. Pommern für die Übersendung von Wein
Enthält auch: Gesuch des Landgrafen Philipp v. Hessen-Butzbach, die Landgrafschaft und die Zollstätte Eschollbrücken mit Weinlieferungen nach Butzbach frei passieren zu dürfen
Enthält auch: Bericht des Grafen Ludwig v. Sayn-Wittgenstein über den Einfall von Truppen in Berleburg
Enthält auch: Beschwerde des Jean Coro wegen ausbleibender Zahlungen durch Landgraf Friedrich in Rom
Enthält auch: Gefangenschaft des Kammerdieners Caspar Reimen wegen verübter Unzucht zu Gießen
Enthält auch: Bericht des Ulrich Eberhard v. Buseck über die Belagerung von Wolfenbüttel durch schwedische Truppen
Sachakte
Vermerke: Deskriptoren: Georg (Hessen-Darmstadt, Landgraf, II.)
Vermerke: Deskriptoren: Sophie Eleonore (Hessen-Darmstadt, Landgräfin)
Vermerke: Deskriptoren: Wilhelm (Hessen-Kassel, Landgraf, V.)
Vermerke: Deskriptoren: Philipp (Hessen-Kassel, Landgraf)
Vermerke: Deskriptoren: Philipp (Hessen-Butzbach, Landgraf, III.)
Vermerke: Deskriptoren: Göttingen
Vermerke: Deskriptoren: Pless
Vermerke: Deskriptoren: Dresden
Vermerke: Deskriptoren: Sixtinus, Nicolaus
Vermerke: Deskriptoren: Friedrich (Schleswig-Holstein, Herzog)
Vermerke: Deskriptoren: Julius Friedrich (Württemberg, Herzog)
Vermerke: Deskriptoren: Sophie (Pommern, Herzogin)
Vermerke: Deskriptoren: Regensburg
Vermerke: Deskriptoren: Butzbach
Vermerke: Deskriptoren: Eschollbrücken
Vermerke: Deskriptoren: Ludwig (Sayn-Wittgenstein, Graf)
Vermerke: Deskriptoren: Berleburg
Vermerke: Deskriptoren: Rom
Vermerke: Deskriptoren: Friedrich (Hessen-Darmstadt, Landgraf)=Friedrich (Breslau, Kardinal)
Vermerke: Deskriptoren: Coro, Jean
Vermerke: Deskriptoren: Reimen, Caspar
Vermerke: Deskriptoren: Gießen
Vermerke: Deskriptoren: Wolfenbüttel
Vermerke: Deskriptoren: Buseck, Ulrich Eberhard v.
107 Bl.
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.