Zusammenwirken mit Hochschulen der ehemaligen DDR
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Abt. Generallandesarchiv Karlsruhe, 535 Nr. 686
535 Zugang 2001-66
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Generallandesarchiv Karlsruhe, 535 Pädagogische Hochschule Heidelberg - Rektorat und Verwaltung
Pädagogische Hochschule Heidelberg - Rektorat und Verwaltung >> 5. Kontakte zu anderen Hochschulen, Behörden und einzelne Einrichtungen >> 5.7. Hochschulen der ehemaligen DDR
1991
Enthält u.a.: Gastprofessuren; Kooperationsvorhaben (v.a. mit dem Land Sachsen); Erneuerungsprogramm für Hochschule und Forschung in den neuen Bundesländern; Schriften zum Pädagogischen Kongress im September 1991 in Leipzig; Programm; Protokolle der Rektorenkonferenz der pädagogischen Hochschulen Baden-Württembergs und Sachsens 1991; Berichte des Austauschpraktikums mit der Pädagogischen Hochschule Zwickau; Reisebericht des Personalrats zur Pädagogischen Hochschule Dresden; Statement zur Hochschulerneuerung in Sachsen von Prof. Elke Mehnert (Rektorin der Pädagogischen Hochschule Zwickau)
3 cm
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
04.04.2025, 08:05 MESZ
Hierarchie
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