Thurecht, Fritz; Leiter der Abteilung Rechts- und Vertragswesen, zuletzt Sachbearbeiter für Vertragsrecht
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30971 VEB Gerätewerk Karl-Marx-Stadt, Nr. 1673 (Zu benutzen im Staatsarchiv Chemnitz)
Registratursignatur: THA 1490-2.1.787
30971 VEB Gerätewerk Karl-Marx-Stadt
30971 VEB Gerätewerk Karl-Marx-Stadt >> 3 Personal >> 3.2 Personalakten
1951 - 1987
Enthält u. a.: Schreiben an die Personalleitung über die Rückstufung der Lohngruppe.- Versetzungsmeldung.- Anstellungsvertrag.- Berufung zum Schiedsrichter beim Staatlichen Vertragsgericht Karl-Marx-Stadt.- Benachrichtigung von der Volkspolizei über gewünschte Auskünfte zu Personen.- Zeugnis zum Lehrgang Rechts- und Vertragssachbearbeiter.- Belehrung zum Verbot des Betretens von Westberlin bei Dienstreisen.- Fragebogen.- Verpflichtung zur Schweigepflicht.- Berufung in das Komitee der Zivilverteidigung.- Bestätigungen zu Belehrungen im Umgang mit Vertraulichen Dienstsachen.- Angaben der Führungskader.- Belehrung über die Einhaltung von Sicherheitsbestimmungen.- Vorschlag vom Staatlichen Vertragsgericht für eine Auszeichnung.- Anerkennungsprämien.- Aktivistenvorschläge.- Abberufung aus dem Zivilverteitigungskomitee.- Antrag zur Auszeichnung als Bestarbeiter.- Mitteilung zur Überweisung des Sterbegeldes.
darin: : 2 Passfotos (Positive, schwarz-weiß).
darin: : 2 Passfotos (Positive, schwarz-weiß).
Sonstiges
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
10.12.2025, 15:08 MEZ