Vor Conradus de Westerhem, Offizial des Hofs zu Münster, verkauft Christianus Kercherinch, Bürger zu Münster, dem Dombursar Wilhelmus de Rene, der namens des Domkapitels auftritt, 4 Scheffel Morgenkorn jährlich aus den Äckern des Egbertus Cleyvor, Bürgers zu Münster, jenseits der Bäume "Telgen" hinter der Immunität von St. Mauritz beim Feld des Godfrid Travelman, das 6 Scheffel Saat groß ist, aus dem Acker der Lutgardis, Witwe des Hinricus Holschers, gelegen in den Dale neben Deghens Weide beim Kamp des Sander Cleyhorstes, 14 Scheffel Saat groß, und aus den Äckern zwischen dem Land des Heyno de Unna und dem Land, das zum Koldenhove gehört, in den Dale nahe beim Wege nach Woltbeke, früher dem Wicboldus Suthof gehörig, 8 Scheffel Saat groß, jetzt der Kirche St. Servatii gehörend, was Hinricus Cleyvor, Sohn des Egbertus Cleyvor, Johannes Droste und Everhardus dictus Roggenhuls, Provisoren der Kirche St. Servatii, Johannes Cleyhorst, Sohn des Egbertus Cleyhorst, und Lutgardis zu beachten versprechen. Zeugen: Johannes Clunczevoet, Albertus Junge, Arnoldus Rode, Domvikare zu Münster. Notar: Albertus de Rygha, cler. Monast. diocesis, imp. auct. notarius. Mensis decembris die 15.

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Landesarchiv Nordrhein-Westfalen. Abteilung Westfalen
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