Meinhart von Schönberg, kurpfälzischer Vogt zu Heidelberg, Johann Veit von Schönberg, Amtmann in Stromberg, Johann von Sponheim genannt Bacharach, alle drei als Vormünder der hinterlassenen Kinder des verstorbenen Friedrich von Schönberg, ehemaliger Amtmann in Trarbach (= Traben-Trarbach), dann auch Simon Rudolf von Schönberg gegen Philipp und Kraft Wilhelm Hilchen von Lorch, Kanoniker des St. Ferrutius-Stifts in Bleidenstadt
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Meinhart von Schönberg, kurpfälzischer Vogt zu Heidelberg, Johann Veit von Schönberg, Amtmann in Stromberg, Johann von Sponheim genannt Bacharach, alle drei als Vormünder der hinterlassenen Kinder des verstorbenen Friedrich von Schönberg, ehemaliger Amtmann in Trarbach (= Traben-Trarbach), dann auch Simon Rudolf von Schönberg gegen Philipp und Kraft Wilhelm Hilchen von Lorch, Kanoniker des St. Ferrutius-Stifts in Bleidenstadt
1800
1 Reichskammergericht
Reichskammergericht >> 1 Nassauische Akten >> 1.1 Prozessakten
1565-1586
Zivilprozessakte
Weitere Angaben (Prozessakte): Sachverhalt: Restitution der dem Hofmann des Klägers auf dem Hof Pathfest (bei Espenschied) bei der Ausübung des diesem zustehenden Weiderechts und Viehtriebs im Wald Queckhain (bei Lorch) gepfändeten Schweine
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen der Staatsarchive in Hessen.
17.06.2025, 14:10 MESZ