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Klöppers-Stätte zu Rosenhagen (Nr. 1)
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Domkapitel Minden - Akten >> 22. Eigenhörige und Höfe >> 22.2. Bauernhöfe und Eigenhörige, Spezialia
1743-1806
Enthaeltvermerke: Enthält: 1. Heirat des Sohnes des Henrich Arnd Huxol auf der Klöpper-Stätte, Johann Hermann, mit der Witwe Annen Cathrine Elisabeth Daseking auf der Brumenstätte zu Rosenhagen 1743 3. Sterbfall des Henrich Arnd Huxol 1749 6. Festsetzung der Leibzucht für die Witwe Huxol 1750 9. Vernichtung des Sommerkorns durch Hagel 1762, 1764 14. Forderungen wegen rückständigem Brautschatz an die Witwe Wichmann 1771 16. Übergabe der Stätte an den Schwiegersohn Frederich Halfeldt aus Polhagen, Amt Hagenburg, und die Tochter Anna Margareta Elisabeth 1773 18. Heirat der Schwägerin Catharina Maria Klöpper mit Diederich Stute aus Glissen 1780 20. Sterbfall des Friedrich Klöpper 1786 21. Bedenken gegen die Einzelverpachtung der Ländereien wegen der Lage der Stätte außerhalb des Dorfes und wegen der Wucherblumen 1786 25. Beschwerden der Eigenhörigen des Amts Schlüsselburg über die Erhöhung der Abgaben 1787 47. Sterbfall des Leibzüchters Henrich Huxol gen. Klöpper 1787 50. Heirat des Witwer Hinrich Heumann aus Wiedensahl mit Klara Louise Huxol 1793 52. Klage über das von der Klöpper-Stätte abgelieferte schlechte Korn 1794 55. Sterbfalll der Leibzüchterin Anna Sophia Klöpper 1799 58. Übergabe der Stätte durch die Witwe Klöpper an ihren Sohn Johann Friedrich Christian Klöpper, dessen Heirat mit Elisabeth Wallbaum aus Depenbrock 1806
Sachakte
Digitalisat vorhanden: Original für die Nutzung gesperrt. Digitalisat vorhanden
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.