Freiherren v. Raßler (auf Weitenburg)
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Abt. Staatsarchiv Ludwigsburg, E 177 I Bü 474
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Staatsarchiv Ludwigsburg, E 177 I Kreisregierung Reutlingen: Verwaltungsakten
Kreisregierung Reutlingen: Verwaltungsakten >> 1. Adel >> 1.3 Einzelne Adelsfamilien
1818-1920
Enthält v.a.: Zinsbezug des Pfarrers zu Bieringen aus einem der Pfarrei zuständigen und in Verwaltung der Baron v. Raßlerschen Gutsherrschaft in Weitenburg stehenden Kapitals von 1000 fl., Einweisung des Freiherrn v. Raßler in die Surrogate der Ortspolizei, ehem. Jurisdiktionsverhältnisse der freiherrl. v. Raßlerschen Besitzungen, Familienverhältnisse und Eigentumsverhältnisse an dem Rittergut Weitenburg in den Oberämtern Horb und Rottenburg
1 Bü
Archivale
Raßler; Freiherren von, auf Weitenburg
Raßler; von, Freiherr, auf Weitenburg
Bieringen : Rottenburg am Neckar TÜ; Pfarrei
Horb am Neckar FDS; OA
Rottenburg am Neckar TÜ; OA
Weitenburg : Sulzau, Starzach TÜ; Gutsherrschaft
Weitenburg : Sulzau, Starzach TÜ; Rittergut
Jurisdiktionsverhältnisse; (vor 1806)
Ortspolizeisurrogate
Pfarrkompetenzen
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
27.11.2025, 15:30 MEZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Staatsarchiv Ludwigsburg (Archivtektonik)
- Ober- und Mittelbehörden 1806-um 1945 (Tektonik)
- Geschäftsbereich Ministerium des Innern (Tektonik)
- Kreisregierungen (Mittelbehörden der Innenverwaltung) (Tektonik)
- Kreisregierung Reutlingen: Verwaltungsakten (Bestand)
- 1. Adel (Gliederung)
- 1.3 Einzelne Adelsfamilien (Gliederung)