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Politischer Schriftwechsel - Zuschriften des Geheimen Rates (Malknecht) in München
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Gesandtschaft Haag 1 >> 2. Außenpolitik >> 2.1. Berichterstattung; Politischer Schriftwechsel mit Stellen Kurbayerns und weiterer wittelsbachischer Territorien
1726
Enthält: Darin: Abschrift eines Breves Papst Benedikts XIII. an den bayerischen Kurfürsten Max Emanuel vom 2.1.1726 über die Katholiken in den Niederlanden; Auszug eines Briefs des englischen Botschafters in Madrid, William Stanhope, vom 4.2.1726 über einen Geheimvertrag zwischen dem Kaiser und England
Amtsbücher / Akten
ger
Medium: A = Analoges Archivalie
Benedikt XIII., Papst
Stanhope, William
Max Emanuel, Kurfürst von Bayern
Malknecht, Alois Freiherr von
Großbritannien, Königreich
Madrid
München
Breve, Papst Benedikts XIII.
Gesandtschaftsberichte
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.