Predigten von Pfarrer Ernst Hess (* Leipzig 1916)
Vollständigen Titel anzeigen
3/1-4
Abt. 152, Nr. 6
Vorl. Nr.: 3
152. Predigten
Predigten >> unklassifiziert
1945, 1947
Enthält: Transkribierte Predigten aus der Lagerarbeit in Livorno (1.07. u. 30.09.1945) [1-2] sowie Ordinationsgottesdienst Johanneskirche Heidelberg (Himmelfahrt 1947) [3]
Enthält auch: Schreiben vom 9.05.2000 an Pfarrer Ulrichs mit Lebenslauf [4]
Enthält auch: Schreiben vom 9.05.2000 an Pfarrer Ulrichs mit Lebenslauf [4]
Archivale
Übergabe von Pfarrer Hans-Georg Ulrichs am 12.02. 2010 im Zusammenhang der Veröffentlichung: Trösten und Bewahren. Beobachtungen und Mutmaßungen zur Kontextualität badischer Predigten vor, im und nach dem Zweiten Weltkrieg. In: Unterdrückung - Anpassung - Bekenntnis. Die Evangelische Kirche in Baden im Dritten Reich und in der Nachkriegszeit. Karlsruhe 2009 (= Veröffentlichungen des Vereins für Kirchengeschichte in der Evangelischen Landeskirche in Baden, 63), S. 231 - 255.
Hans-Georg Ulrichs: Trösten und Bewahren. Beobachtungen und Mutmaßungen zur Kontextualität badischer Predigten vor, im und nach dem Zweiten Weltkrieg. In: Unterdrückung - Anpassung - Bekenntnis. Die Evangelische Kirche in Baden im Dritten Reich und in der Nachkriegszeit. Karlsruhe 2009 (= Veröffentlichungen des Vereins für Kirchengeschichte in der Evangelischen Landeskirche in Baden, 63), S. 247 f.
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
03.06.2025, 10:22 MESZ