Peter Engelbrecht und Gretgyn seine Ehefrau, Johann Roebe und Katheryngyn, seine Ehefrau, Jonas Schönhals und Beelgyn, seine Ehefrau, Bürger zu Köln, bekennen, dass sie um ihren eigenen Schaden zu verhüten mit Einwilligung des Dietrich Grafen zu Sayn folgende von demselben ihnen übergebene Kleinode desselben an Adelheid, Ehefaue des + Johann Dreifelden, Bürgerin ('Burgerssche') zu Köln, verpfändet haben für von ihr gegüldete 80 oberländische rheinische Gulden Kurfürstenmünze erblicher und ewiger Renten durch 1338 von der genannten Ailheit ihnen in ganzer Summe bezahlte dergleichen Gulden, welche 80 Gulden sie ihr jährlich halb auf St. Peterstag ad Cathedram und halb auf St. Bartholomeustag bezahlen wollten, nämlich: zwei silberne Becken und zwei silberne 'Gelten', zusammen 53 Mark 3 Lot wiegend, zwei vergoldete Becher mit silbernen Türnen, wiegend elftehalb Mark, vier goldene Becher, wovon der eine auf der Krone 9 Perlen, 4 Saphir, drei 'ballas' und einer auf dem obersten Deckel einen Saphir daneben 4 Rubin 8 Perlen und mitten um 'den bant' 12 Perlen, 3 Sopiir und 3 Ballas habe, welche 4 Becher zusammen 14 Mark weniger 1 Lot wögen; und würden sie in der Zahlung säumig werden, so sollten diese Unterpfänder der Adelheid zur Stunde dafür verfallen sein.