Akten des Landgrafen Philipp: Briefwechsel mit dem Kurprinzen, dann Kurfürsten Joachim II. von Brandenburg (auch mit dem Herzog Georg von Sachsen). Abschriften
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3, 1464
3 Politisches Archiv Landgraf Philipps des Großmütigen
Politisches Archiv Landgraf Philipps des Großmütigen >> 3 Staatenabteilungen >> 3.10 Brandenburg
1532-1537
Enthält: 1532 September. Der Kurprinz oberster Feldhauptmann des niedersächsischen Kreises
Enthält: 1534 April. Philipps Auffassung von der Notwendigkeit des württembergischen Zuges, Bitte an den Kurprinzen um ein Streitroß
Enthält: Mai. Glückwunsch des Kurprinzen zur Eroberung Württembergs
Enthält: Dezember. Vermittlung zwischen dem Herzog Christian von Holstein und der Stadt Lübeck, Verhandlungen wegen der Befreiung des Königs Christian von Dänemark
Enthält: 1535 Mai, Juli. Vermählung Joachims mit Hedwig von Polen, Erforderung des Amtmanns zu Schmalkalden Adam Trott als Begleiter Joachims bei der Hochzeit in Krakau
Enthält: Juli. Tod des Kurfürsten Joachim I. Ermahnungen Philipps an den neuen Kurfürsten, am Evangelium festzuhalten
Enthält: Oktober. Sendung Adam Trotts an den Kurfürsten wegen der Schuldforderung Philipps an Hieronymus Lasky
Enthält: Ohne Datum. Erbteilung zwischen dem Kurfürsten Joachim und seinem Bruder Hans von Küstrin
Enthält: 1536 Februar - 1537 Januar. Vermittlung in dem Streite des Kurfürsten von Sachsen mit dem Erzbischof Albrecht von Mainz und Magdeburg wegen des Burggrafentums zu Magdeburg und des Grafengedinges zu Halle, Tagsatzung in Naumburg, Übermittelung eines Schreibens des Fürsten Wolfgang von Anhalt in dieser Sache, nicht zustande gekommener Fürstentag in Zerbst, Kurfürst Joachim und Herzog Georg von Sachsen in Halle. Geplante Erneuerung der hessisch-sächsisch-brandenburgischen Erbeinung auf dem Tage in Zeitz
Enthält: 1534 April. Philipps Auffassung von der Notwendigkeit des württembergischen Zuges, Bitte an den Kurprinzen um ein Streitroß
Enthält: Mai. Glückwunsch des Kurprinzen zur Eroberung Württembergs
Enthält: Dezember. Vermittlung zwischen dem Herzog Christian von Holstein und der Stadt Lübeck, Verhandlungen wegen der Befreiung des Königs Christian von Dänemark
Enthält: 1535 Mai, Juli. Vermählung Joachims mit Hedwig von Polen, Erforderung des Amtmanns zu Schmalkalden Adam Trott als Begleiter Joachims bei der Hochzeit in Krakau
Enthält: Juli. Tod des Kurfürsten Joachim I. Ermahnungen Philipps an den neuen Kurfürsten, am Evangelium festzuhalten
Enthält: Oktober. Sendung Adam Trotts an den Kurfürsten wegen der Schuldforderung Philipps an Hieronymus Lasky
Enthält: Ohne Datum. Erbteilung zwischen dem Kurfürsten Joachim und seinem Bruder Hans von Küstrin
Enthält: 1536 Februar - 1537 Januar. Vermittlung in dem Streite des Kurfürsten von Sachsen mit dem Erzbischof Albrecht von Mainz und Magdeburg wegen des Burggrafentums zu Magdeburg und des Grafengedinges zu Halle, Tagsatzung in Naumburg, Übermittelung eines Schreibens des Fürsten Wolfgang von Anhalt in dieser Sache, nicht zustande gekommener Fürstentag in Zerbst, Kurfürst Joachim und Herzog Georg von Sachsen in Halle. Geplante Erneuerung der hessisch-sächsisch-brandenburgischen Erbeinung auf dem Tage in Zeitz
Sachakte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
10.06.2025, 09:13 MESZ
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