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BArch DY 60/2043
K0638
BArch DY 60 Demokratische Bauernpartei Deutschlands
Demokratische Bauernpartei Deutschlands >> Demokratische Bauernpartei Deutschlands >> 1. Die leitenden Parteiorgane der DBD >> 1.5. Sitzungen des Sekretariats des Parteivorstandes
11. März 1980
Enthält:
Sitzung des Sekretariats des Parteivorstandes. Information über die politisch-organisatorische Entwicklung und Festigung der Partei im Jahre 1979 und Schlußfolgerungen; Information über Ergebnisse des politisch-organisatorischen Stärkung unserer Partei im Jahre 1979 (BV Dresden); Information über die Entwicklung der "BE"-Auflage im Jahre 1979; Beschlußvorschlag über die Auszeichnung der besten Bezirks- und Kreisverbände in der Auflagenentwicklung 1979; Berichtigung über Termin der BDK Halle Termine und Anzahl der Delegierten zu den BDK 1980; Beschluß zur einheitlichen Anwendung und Durchsetzung der Wahlordnung in bezug auf die Stärke der Sekretariate der Kreisvorstände; Information über einen 10-tägigen Einsatz im BV Neubrandenburg; Neubesetzung der Funktion des Leiters des Gästehauses des PV der DBD in Muldenberg; Beschluß über den Beitrag der DBD zur Vorbereitung des 35. Jahrestages der Befreiung vom Hitlerfaschismus durch die ruhmreiche Sowjetarmee; Bericht des KS Wittstock über Erfahrungen aus der Mitarbeit bei der Vorbereitung und Durchführung der Jahreshauptversammlungen der LPG; Bericht des KV Bischofswerda über Erfahrungen aus der Mitarbeit bei der Durchführung und Vorbereitung der Jahreshauptversammlungen der LPG; Konzeption zur Vorbereitung und Durchführung eines Kolloquiums der DBD anläßlich des 110. Geburtstages von W. I. Lenin; Berufung des Kollegen D. Schneider als politischer Mitarbeiter beim PV der DBD; Beschluß-Protokoll
Sitzung des Sekretariats des Parteivorstandes. Information über die politisch-organisatorische Entwicklung und Festigung der Partei im Jahre 1979 und Schlußfolgerungen; Information über Ergebnisse des politisch-organisatorischen Stärkung unserer Partei im Jahre 1979 (BV Dresden); Information über die Entwicklung der "BE"-Auflage im Jahre 1979; Beschlußvorschlag über die Auszeichnung der besten Bezirks- und Kreisverbände in der Auflagenentwicklung 1979; Berichtigung über Termin der BDK Halle Termine und Anzahl der Delegierten zu den BDK 1980; Beschluß zur einheitlichen Anwendung und Durchsetzung der Wahlordnung in bezug auf die Stärke der Sekretariate der Kreisvorstände; Information über einen 10-tägigen Einsatz im BV Neubrandenburg; Neubesetzung der Funktion des Leiters des Gästehauses des PV der DBD in Muldenberg; Beschluß über den Beitrag der DBD zur Vorbereitung des 35. Jahrestages der Befreiung vom Hitlerfaschismus durch die ruhmreiche Sowjetarmee; Bericht des KS Wittstock über Erfahrungen aus der Mitarbeit bei der Vorbereitung und Durchführung der Jahreshauptversammlungen der LPG; Bericht des KV Bischofswerda über Erfahrungen aus der Mitarbeit bei der Durchführung und Vorbereitung der Jahreshauptversammlungen der LPG; Konzeption zur Vorbereitung und Durchführung eines Kolloquiums der DBD anläßlich des 110. Geburtstages von W. I. Lenin; Berufung des Kollegen D. Schneider als politischer Mitarbeiter beim PV der DBD; Beschluß-Protokoll
Demokratische Bauernpartei Deutschlands (DBD), 1948-1990
Akte
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 12:36 MESZ
Hierarchie
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