Johannes II. von Schlamstorf, Erzbischof von Bremen, transsumiert nachfolgende Urkunden: Adalbert II., Erzbischof von Hamburg-Bremen, schenkt dem Kloster Neumünster(-Bordesholm) die Zehnten des gesamten Kirchspiels Neumünster, die aus der Wilstermarsch, aus der Krempermarsch und alle Neubruchszehnten. Zeugen: Siward, Bischof zu Uppsala, Occo, Bischof zu Schleswig, Berthold, Abt von St. Pauli, Adalbert, Propst zu St. Marie und St. Petri, Bonifazius, Propst, Hartmann, Propst, Dietmar, Dekan, die Kapläne Liutfried, Albert und Anselmus. d.d. Breme, 1141 quinto idus Julii. Hartwig I. von Stade, Erzbischof von Hamburg-Bremen, bestätigt dem Kloster Neumünster(-Bordesholm) alle früheren Schenkungen und verleiht dem Kloster die Kirchen zu Bishorst und Ichhorst, das Dorf Wikflet, zwei Hufen zu Elmshorn, den Zehnten zu Büttel, zu Rickling und Harrie, den Zehnten des südlichen Teils zu Wilster und den Zehnten zu Nesse zwischen Stockelsfleth und Dammfleth. d.d. Breme, 1164. d,d, Breme, 1416, in vigilia omnium sanctorum.
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Johannes II. von Schlamstorf, Erzbischof von Bremen, transsumiert nachfolgende Urkunden: Adalbert II., Erzbischof von Hamburg-Bremen, schenkt dem Kloster Neumünster(-Bordesholm) die Zehnten des gesamten Kirchspiels Neumünster, die aus der Wilstermarsch, aus der Krempermarsch und alle Neubruchszehnten. Zeugen: Siward, Bischof zu Uppsala, Occo, Bischof zu Schleswig, Berthold, Abt von St. Pauli, Adalbert, Propst zu St. Marie und St. Petri, Bonifazius, Propst, Hartmann, Propst, Dietmar, Dekan, die Kapläne Liutfried, Albert und Anselmus. d.d. Breme, 1141 quinto idus Julii. Hartwig I. von Stade, Erzbischof von Hamburg-Bremen, bestätigt dem Kloster Neumünster(-Bordesholm) alle früheren Schenkungen und verleiht dem Kloster die Kirchen zu Bishorst und Ichhorst, das Dorf Wikflet, zwei Hufen zu Elmshorn, den Zehnten zu Büttel, zu Rickling und Harrie, den Zehnten des südlichen Teils zu Wilster und den Zehnten zu Nesse zwischen Stockelsfleth und Dammfleth. d.d. Breme, 1164. d,d, Breme, 1416, in vigilia omnium sanctorum.
LASH, Urk.-Abt. 116 Nr. 134
Urk.-Abt. 116 Augustiner-Chorherrenstift Bordesholm: Augustiner-Chorherrenstift Bordesholm
Urk.-Abt. 116 Augustiner-Chorherrenstift Bordesholm: Augustiner-Chorherrenstift Bordesholm >> 1 Urkunden
1416
Enthält: Ausfertigung, Pergament, Latein, Siegel des Erzbischofs Transsumpt der Urkunde von 1141 nach einer in Abschrift überlieferten Fälschung von 1180/1200 (um 1141 bestand z.B. noch kein Bistum Uppsala)
Verzeichnung
(1141 Juli 11 Bremen, 1164 Bremen) 1416 Oktober 31 Bremen
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
26.01.2026, 13:08 MEZ