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Leichenpredigten über Johann Georg II., Kurfürst von Sachsen und Ludwig VI., Landgraf von Hessen-Darmstadt
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Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, J 67 Sammlung von gedruckten Leichenreden und anderen Anlassreden (mit Karteien zu den Leichenpredigtensammlungen der Württ. Landesbibliothek und des fürstlich Hohenlohischen Archivs in Neuenstein)
Sammlung von gedruckten Leichenreden und anderen Anlassreden (mit Karteien zu den Leichenpredigtensammlungen der Württ. Landesbibliothek und des fürstlich Hohenlohischen Archivs in Neuenstein) >> Drucke
1680-1682
Enthält:
Johann Georg II., Kurfürst von Sachsen und Erzmarschall des Heiligen Römischen Reiches Deutscher Nation
(geb. 10. Juni 1613 in Dresden; gest. 22. August 1680 in Freiberg)
Sursum Deorsum! oder die alleredleste Sorgfalt... in damahligem Reich-Sermon vorgetragen und zu Papier gebracht von D. Martin Beier, Kurfürstl. Sächs. Oberhofprediger; Christ-Churfürstliche Trauer- und Leichenpredigten, Lebenslauf, Ordnung der Procession
Mehrere großformatige Kupferstiche
Churfl. S. Hofdruckerei, Dresden o.J.
ca. 150 Seiten
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Ludwig VI. von Hessen-Darmstadt, Landgraf von Hessen-Darmsatdt
(geb. 25. Januar 1630 in Darmstadt, gest. 24. April 1678 ebenda)
Höchstverdiente Ehren-Seul... zu immerwährendem Ehren-Andencken...auffgerichtet von Elisabeth Dorothea, Landgräfin zu Heesen
Mit 4 großformatigen Kupferstichen, darunter die Portraits von Ludwig VI., Maria Elisabeth, Landgräfin zu Hessen und Elisabeth Dorothea, Landgräfin zu Hessen
Henning Müller, Darmstadt 1682
ca. 250 Seiten
Übergröße
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.