Untersuchung Hobbhahns wegen Ämterhandels
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Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, A 48/08 Bü 4
R 103 F 6 B 4
A 48 F Bü 4
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, A 48/08 Die Untersuchungen des Bibliothekars Johann Friedrich Hobbhahn
Die Untersuchungen des Bibliothekars Johann Friedrich Hobbhahn >> Akten
1735-1739 (1755)
Enthält:
Herzogliches Dekret an das Konsistorium wegen Einsetzung des Bietigheimer Spezials Hobbhahn als Tuttlinger Spezial, 2. März 1737.
Auszug aus dem Protokoll der Untersuchungskommission von Joseph Süß Oppenheimer über geistliche Ämter, 28. März 1737.
Auszug aus dem Protokoll der Untersuchungskommission des Expeditionsrats Jakob Friedrich Hallwachs über geistliche Ämter, 1. April 1737.
Auszug aus dem Protokoll der Untersuchungskommission wegen der Bietigheimer Schulmeisterwahl, 30. April 1737.
Schreiben des Marbacher Vogts Johann Karl Venninger an den Herzog wegen des Marbacher Diakonats Hobbhahns, 21. Mai 1737.
Protokoll über verschiedene Zeugenverhöre in Marbach über das Diakonat Hobbhahns, 16. bis 21. Mai 1737.
Schreiben des Marbacher Vogts Johann Karl Venninger an den Herzog wegen des Lebenswandels Hobbhahns, 11. Juni 1737.
Protokoll über Verhöre in Marbach, 8. bis 11. Juni 1737.
Schreiben Hobbhahns an den Konsistorialrat Herbert Christian Knebel wegen seiner Untersuchung, 16. Juni 1737.
Schreiben Hobbhahns an den Herzog wegen seiner Untersuchung, 15. Juni 1737.
Schreiben der Untersuchungskommission an den Herzog wegen Verhören in Bönnigheim, 26. Juni 1737.
Gutachen der Untersuchungskommission an den Herzog über den Bietigheimer Spezial Hobbhahn, 20. Juni 1737.
Auszug aus dem Protokoll des Konsistoriums über den Bericht der Untersuchungskommission, 28. Juni 1737.
Schreiben der Untersuchungskommission an den Herzog wegen des Berichts des Marbacher Diakons Hochstetter über seinen Vorgänger Hobbhahn, 2. Juli 1737.
Schreiben der Untersuchungskommission an den Herzog wegen der Aussage des Expeditionsrats Jakob Friedrich Hallwachs über Hobbhahn, 11. September 1737.
Schreiben der Untersuchungskommission an den Herzog wegen der Einsetzung Hobbhahns durch Joseph Süß Oppenheimer, 26. September 1737.
Schreiben der Synode an den Herzog wegen des Bietigheimer Spezials Hobbhahn, 20. Oktober 1737.
Regierungsratsgutachten über den Bietigheimer Spezial Hobbhahn, 1. Juli 1737.
Gutachten des Konsistoriums über den Bietigheimer Spezial Hobbhahn, 8. April 1738.
Entwurf einer herzoglichen Signatur an Hobbhahn wegen dessen Einsetzung zum herzoglichen Bibliothekar, 19. Mai 1738.
Auszug aus dem Protokoll der Untersuchungskommission, 25. August 1739.
Schreiben der Geheimräte Heinrich Christoph Korn und Günther Albrecht Renz wegen des Kitzinger Pfarrers Hobbhahn, 8. November 1755.
Akten über den Bietigheimer Spezial Hobbhahn
1.) Huldigungsschreiben der geistlichen Diener von Stadt und Amt Bietigheim an den Herzog, 15. Januar 1735.
2.) Protokoll des Bietigheimer Vogts Jakob Friedrich Brand über die Untersuchung Hobbhahns, 19./20. Juli 1735.
3.) Abschrift einer Beschwerde des Bietigheimer Magistrats über Hobbhahn, 4. Juli 1735.
4.) Schreiben des Bietigheimer Vogts Jakob Friedrich Brand an den Herzog über Hobbhahn, 27. August 1736.
5.) Herzogliches Dekret an das Konsistorium wegen des Tuttlinger Dekanats, 7. Februar 1737.
6.) Schreiben der Untersuchungskommission an den Herzog wegen des Berichts des Bietigheimer Vogts Jakob Friedrich Brand über Hobbhahn, 1. April 1737.
7.) Schreiben des Bietigheimer Vogts Jakob Friedrich Brand an die Untersuchungskommission wegen Hobbhahns, 3. April 1737.
8.) Schreiben des Bietigheimer Vogts Jakob Friedrich Brand an den Kammerrat Philipp Jakob Fischer wegen Zeugenverhören zu Hobbhahn, 26. April 1737.
9.) Schreiben des Bietgheimer Vogts Johann Konrad Andler an den Herzog wegen der Untersuchungs Hobbhahns, 27. April 1737.
10.) Schreiben des Landrechnungskommissars Konrad Christian Mercker an den Herzog wegen des Ämterhandels von Joseph Süß Oppenheimer und Hobbhahn, 27. April 1737.
11.) Schreiben des Bietigheimer Vogts Jakob Friedrich Brand an den Kammerrat Philipp Jakob Fischer wegen Beschwerden über Hobbhahn, 28. April 1737.
12.) Schreiben von Bürgermeister, Gericht und Rat zu Löchgau an den Herzog wegen Beschwerden über den Schulmeister Hobbhahn, 2. Mai 1737.
13.) Aussage des Bietigheimer Vogts Jakob Friedrich Brand gegen Hobbhahn, 3. Mai 1737.
14.) Schreiben des Rentkammerrats Johann Karl Venninger an die Untersuchungskommission mit Beschwerden gegen Hobbhahn, 7. Mai 1737.
15.) Schreiben Hobbhahns an den Herzog wegen der Vorwürfe gegen ihn, 15. Mai 1737.
16.) Schreiben Hobbhahns an den Herzog wegen der Vorwürfe gegen ihn, 6. Mai 1737.
17.) Auszug aus dem Protokoll der Untersuchungskommission wegen Ämterhandels, 2. Mai 1737.
18.) Schreiben des Bietigheimer Vogts Christoph Friedrich Zeller an den Herzog wegen weiterer Aussagen gegen Hobbhahn, 20. Mai 1737.
Herzogliches Dekret an das Konsistorium wegen Einsetzung des Bietigheimer Spezials Hobbhahn als Tuttlinger Spezial, 2. März 1737.
Auszug aus dem Protokoll der Untersuchungskommission von Joseph Süß Oppenheimer über geistliche Ämter, 28. März 1737.
Auszug aus dem Protokoll der Untersuchungskommission des Expeditionsrats Jakob Friedrich Hallwachs über geistliche Ämter, 1. April 1737.
Auszug aus dem Protokoll der Untersuchungskommission wegen der Bietigheimer Schulmeisterwahl, 30. April 1737.
Schreiben des Marbacher Vogts Johann Karl Venninger an den Herzog wegen des Marbacher Diakonats Hobbhahns, 21. Mai 1737.
Protokoll über verschiedene Zeugenverhöre in Marbach über das Diakonat Hobbhahns, 16. bis 21. Mai 1737.
Schreiben des Marbacher Vogts Johann Karl Venninger an den Herzog wegen des Lebenswandels Hobbhahns, 11. Juni 1737.
Protokoll über Verhöre in Marbach, 8. bis 11. Juni 1737.
Schreiben Hobbhahns an den Konsistorialrat Herbert Christian Knebel wegen seiner Untersuchung, 16. Juni 1737.
Schreiben Hobbhahns an den Herzog wegen seiner Untersuchung, 15. Juni 1737.
Schreiben der Untersuchungskommission an den Herzog wegen Verhören in Bönnigheim, 26. Juni 1737.
Gutachen der Untersuchungskommission an den Herzog über den Bietigheimer Spezial Hobbhahn, 20. Juni 1737.
Auszug aus dem Protokoll des Konsistoriums über den Bericht der Untersuchungskommission, 28. Juni 1737.
Schreiben der Untersuchungskommission an den Herzog wegen des Berichts des Marbacher Diakons Hochstetter über seinen Vorgänger Hobbhahn, 2. Juli 1737.
Schreiben der Untersuchungskommission an den Herzog wegen der Aussage des Expeditionsrats Jakob Friedrich Hallwachs über Hobbhahn, 11. September 1737.
Schreiben der Untersuchungskommission an den Herzog wegen der Einsetzung Hobbhahns durch Joseph Süß Oppenheimer, 26. September 1737.
Schreiben der Synode an den Herzog wegen des Bietigheimer Spezials Hobbhahn, 20. Oktober 1737.
Regierungsratsgutachten über den Bietigheimer Spezial Hobbhahn, 1. Juli 1737.
Gutachten des Konsistoriums über den Bietigheimer Spezial Hobbhahn, 8. April 1738.
Entwurf einer herzoglichen Signatur an Hobbhahn wegen dessen Einsetzung zum herzoglichen Bibliothekar, 19. Mai 1738.
Auszug aus dem Protokoll der Untersuchungskommission, 25. August 1739.
Schreiben der Geheimräte Heinrich Christoph Korn und Günther Albrecht Renz wegen des Kitzinger Pfarrers Hobbhahn, 8. November 1755.
Akten über den Bietigheimer Spezial Hobbhahn
1.) Huldigungsschreiben der geistlichen Diener von Stadt und Amt Bietigheim an den Herzog, 15. Januar 1735.
2.) Protokoll des Bietigheimer Vogts Jakob Friedrich Brand über die Untersuchung Hobbhahns, 19./20. Juli 1735.
3.) Abschrift einer Beschwerde des Bietigheimer Magistrats über Hobbhahn, 4. Juli 1735.
4.) Schreiben des Bietigheimer Vogts Jakob Friedrich Brand an den Herzog über Hobbhahn, 27. August 1736.
5.) Herzogliches Dekret an das Konsistorium wegen des Tuttlinger Dekanats, 7. Februar 1737.
6.) Schreiben der Untersuchungskommission an den Herzog wegen des Berichts des Bietigheimer Vogts Jakob Friedrich Brand über Hobbhahn, 1. April 1737.
7.) Schreiben des Bietigheimer Vogts Jakob Friedrich Brand an die Untersuchungskommission wegen Hobbhahns, 3. April 1737.
8.) Schreiben des Bietigheimer Vogts Jakob Friedrich Brand an den Kammerrat Philipp Jakob Fischer wegen Zeugenverhören zu Hobbhahn, 26. April 1737.
9.) Schreiben des Bietgheimer Vogts Johann Konrad Andler an den Herzog wegen der Untersuchungs Hobbhahns, 27. April 1737.
10.) Schreiben des Landrechnungskommissars Konrad Christian Mercker an den Herzog wegen des Ämterhandels von Joseph Süß Oppenheimer und Hobbhahn, 27. April 1737.
11.) Schreiben des Bietigheimer Vogts Jakob Friedrich Brand an den Kammerrat Philipp Jakob Fischer wegen Beschwerden über Hobbhahn, 28. April 1737.
12.) Schreiben von Bürgermeister, Gericht und Rat zu Löchgau an den Herzog wegen Beschwerden über den Schulmeister Hobbhahn, 2. Mai 1737.
13.) Aussage des Bietigheimer Vogts Jakob Friedrich Brand gegen Hobbhahn, 3. Mai 1737.
14.) Schreiben des Rentkammerrats Johann Karl Venninger an die Untersuchungskommission mit Beschwerden gegen Hobbhahn, 7. Mai 1737.
15.) Schreiben Hobbhahns an den Herzog wegen der Vorwürfe gegen ihn, 15. Mai 1737.
16.) Schreiben Hobbhahns an den Herzog wegen der Vorwürfe gegen ihn, 6. Mai 1737.
17.) Auszug aus dem Protokoll der Untersuchungskommission wegen Ämterhandels, 2. Mai 1737.
18.) Schreiben des Bietigheimer Vogts Christoph Friedrich Zeller an den Herzog wegen weiterer Aussagen gegen Hobbhahn, 20. Mai 1737.
6 cm
Archivale
Brand, Jakob Friedrich
Fischer, Philipp Jakob
Korn, Heinrich Christoph
Mercker; Konrad Christian
Venninger, Johann Karl
Bietigheim : Bietigheim-Bissingen LB
Bönnigheim LB
Löchgau LB
Marbach am Neckar LB
Tuttlingen TUT
Information on confiscated assets
Additional information
BZK no.
The Bundeszentralkartei (BZK) is the central register of the federal government and federal states for completed compensation proceedings. When a claim is entered into the BZK, a number is assigned for unique identification. This BZK number refers to a compensation claim, not to a person. If a person has made several claims (e.g. for themselves and for relatives), each claim generally has its own BZK number. Often, the file number of the respective compensation authority is used as the BZK number.
This number is important for making an inquiry to the relevant archive.
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Delict according to Nazi judicial system
Conduct that was first criminalized under National Socialism (e.g. the Treachery Act, ‘Judenbegünstigung’) or which the Nazi judiciary prosecuted more severely (e.g. high treason).
Reason for persecution
The reasons provided here are based on the wording in the reasons for persecution stated in the sources.
Role in the proceeding
‘Verfolgt’ refers to a person or organization that was persecuted under National Socialism. They could file a claim for compensation or restitution as part of the Wiedergutmachung policy. If the application was submitted by another person or organization than the persecutee (for example, their son or daughter), this other person or organization is designated as ‘antragstellend’ and their relationship to the persecutee is noted, if known. In the sources, the persecutee is sometimes referred to as ‘Geschädigter’ (aggrieved party) and the applicant as ‘Anspruchsberechtigter’(claimant).
Search in Archivportal-D
You may find additional archival material on this person or organization not related to Wiedergutmachung in the Archivportal-D.
Additional information on reason for persecution
Additional or more specific information on membership and group affiliation which were the reason for the persecution.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 3:30 PM CET
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- Altwürttembergisches Archiv (Archival tectonics)
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- Rechtsprechung und Polizei (Archival tectonics)
- Politische Kriminalprozesse (Archival holding)
- Die Untersuchungen des Bibliothekars Johann Friedrich Hobbhahn (Archival holding)
- Akten (Classification)