Lichtluftbäder
Vollständigen Titel anzeigen
Magistratsakten (1868-1930), S 1890
Magistratsakten (1868-1930)
Magistratsakten (1868-1930) >> Wissenschaft, Kunst, Kultur und Volksbildung >> Vereine und Gesellschaften >> Sport, Freizeit und Geselligkeit
1905 - 1911
1921 - 1930
Enthält u.a.: Satzungen des Vereins Lichtluftbad Frankfurt, [1905]; Rechenschaftsbericht des Frankfurter Zweigvereins für Kinderheilstätten an den deutschen Seeküsten für 1910; Denkschrift betr. die Errrichtung von städtischen Lichtluftbädern in Frankfurt und betr. die Erhaltung des Ruhhornshof als historische Stätte und seine gleichzeitige Nutzbarmachung für jetzt und kommmende Geschlechter; Bezuschussung des Licht- und Luftbades Eschersheimer Landstraße; Erhaltung des Licht-, Luft- und Sonnenbades Sachsenhausen; Gründung des Vereins Gemeinnützige Luftbad- und Spielplatzpflege für Kinder [1930]
Magistratsaktei: 1966-51
Archivale
nachfolgende Akten: Az. 7461
Verein Lichtluftbad Frankfurt
Verein Gemeinnützige Luftbad- und Spielplatzpflege für Kinder
Sachsenhausen
Gymnastik
Lichtluftbad
Geselligkeit
Sport
Verein
Schwimmbad
Ruhhornshof
Eschersheimer Landstraße
Fürsorge
Erholung
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Instituts für Stadtgeschichte Frankfurt am Main.
20.08.2025, 12:25 MESZ