Akten des Landgrafen Philipp, des Statthalters und der Räte in Kassel und des Kammerschreibers Klaus Wallenstein: Briefwechsel mit der Stadt Frankfurt, (Ein Schreiben vom 4. März im Haus-, Hof- und Staatsarchiv zu Wien.) dem Statthalter in Marburg und Dr. Johann Lersner. Ausschreiben an den Oberamtmann Alexander v.d. Tann, den Schultheißen zu Marburg Kurt Heß gen. Buchsack und den Kellner zu Bickenbach Konrad Spieß. Geleisbrief. Instruktion für Lersner
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Akten des Landgrafen Philipp, des Statthalters und der Räte in Kassel und des Kammerschreibers Klaus Wallenstein: Briefwechsel mit der Stadt Frankfurt, (Ein Schreiben vom 4. März im Haus-, Hof- und Staatsarchiv zu Wien.) dem Statthalter in Marburg und Dr. Johann Lersner. Ausschreiben an den Oberamtmann Alexander v.d. Tann, den Schultheißen zu Marburg Kurt Heß gen. Buchsack und den Kellner zu Bickenbach Konrad Spieß. Geleisbrief. Instruktion für Lersner
3, 1815
3 Politisches Archiv Landgraf Philipps des Großmütigen
Politisches Archiv Landgraf Philipps des Großmütigen >> 3 Staatenabteilungen >> 3.32 Frankfurt
1545-1547
Enthält: 1545 Mai. Ansammlung von Kriegsknechten bei Bornheim und Mainz
Enthält: Juni. Siehe Nr. 739
Enthält: August - Oktober. Verwendung der Stadt Frankfurt für ihren Bürger Heinz Öse wegen dessen Schuldforderung an den hessischen Rat Werner v. Wallenstein. Erlegung eines Doppelmonats durch Frankfurt zur Unterhaltung von Kriegsvolk gegen die in Braunschweig sich sammelnden Truppen. Überlassung der Frankfurter Bürger Kunz von Westhofen und Hieronymus Lösch von Kreuznach an den Landgrafen zum braunschweigischen Feldzug. Siehe Nr. 754
Enthält: 1546 Januar - März. Erneute Verwendung Frankfurts für Heinz Öse, Ansetzung eines Tages. Einverständnis Frankfurts mit dem im letzten Frankfurter Bundesabschied angeregten gemeinen Pfennig. Werbung des hessischen Sekretärs Konrad Zöllner von Speckswinkel in Frankfurt wegen Beteiligung an der Gesandtschaft zum Kaiser. Justinians von Holzhausen Abordnung. Postverbindung zwischen Frankfurt und dem Landgrafen
Enthält: April - Juni. Vorschuß von 10000 Gulden durch die oberländischen Städte an den Landgrafen zum braunschweigischen Zug. Erlegung des Wartegelds der Städte Frankfurt und Isny zur Anwerbung von Knechten. Hinderung von Zuzug für Philipps Gegner. Vollmacht für den Gesandten Frankfurts zum Regensburger Reichstag. Aufhalten durchziehender Kriegsknechte und Handwerksgesellen durch Frankfurt. Weiterbeförderung eines Straßburger Schreibens an Philipp. Sicherung Frankfurts. Anwerbungen Herzog Ulrichs, der oberländischen Städte, Kursachsens und Hessens
Enthält: Juli. Erlegung dreier Doppelmonate durch Frankfurt und zweier Doppelmonate durch Straßburg. Musterung und Bezahlung der Knechte durch den Oberamtmann Alexander v.d. Tann, den Kellner zu Lichtenberg Johann Sensenschmidt, den Kellner zu Bickenbach Konrad Spieß und den Schultheißen zu Marburg Kurt Heß gen. Buchsack (vgl. Nr. 881). Werbung des Frankfurter Ratmannes Oiger von Meiern beim Landgrafen. Lieferung von Korn an den Landgrafen. Ankunft von 1200 Knechten aus Frankreich. Friedrich Sped in Mainz und Naves beim Pfalzgrafen. Zeitung aus Köln über die Rüstungen in den Niederlanden
Enthält: Juli - November. Siehe Nr. 906, 913
Enthält: September, Oktober. Erteilung des Geleits durch Hessen für die aus Lübeck nach Frankfurt reisenden Hans Offe, Georg Wetzhäuser, Johann von Berg, Stephan Becht, Nikolaus Bornecker und Georg Weitz. Zahlung von 1609 Gulden an Bastian Gerlach und Hans Förster durch Frankfurt für Anwerbungen. Schutz Frankfurts für den Fall eines Angriffs. Erlegung des Restes der Doppelmonate
Enthält: 1546 Dezember. 1547 Januar. Sendung des Dr. Johann Lersner nach Frankfurt, Mahnung zum Widerstand gegen M. von Büren, Verhandlungen Frankfurts mit den Kaiserlichen, Kapitulation mit Büren. Rückstand der mainzischen Kriegssteuer. Huldigung Frankfurts vor Büren. Austritt der Stadt aus dem Schmalkaldischen Bund
Enthält: Juni. Siehe Nr. 739
Enthält: August - Oktober. Verwendung der Stadt Frankfurt für ihren Bürger Heinz Öse wegen dessen Schuldforderung an den hessischen Rat Werner v. Wallenstein. Erlegung eines Doppelmonats durch Frankfurt zur Unterhaltung von Kriegsvolk gegen die in Braunschweig sich sammelnden Truppen. Überlassung der Frankfurter Bürger Kunz von Westhofen und Hieronymus Lösch von Kreuznach an den Landgrafen zum braunschweigischen Feldzug. Siehe Nr. 754
Enthält: 1546 Januar - März. Erneute Verwendung Frankfurts für Heinz Öse, Ansetzung eines Tages. Einverständnis Frankfurts mit dem im letzten Frankfurter Bundesabschied angeregten gemeinen Pfennig. Werbung des hessischen Sekretärs Konrad Zöllner von Speckswinkel in Frankfurt wegen Beteiligung an der Gesandtschaft zum Kaiser. Justinians von Holzhausen Abordnung. Postverbindung zwischen Frankfurt und dem Landgrafen
Enthält: April - Juni. Vorschuß von 10000 Gulden durch die oberländischen Städte an den Landgrafen zum braunschweigischen Zug. Erlegung des Wartegelds der Städte Frankfurt und Isny zur Anwerbung von Knechten. Hinderung von Zuzug für Philipps Gegner. Vollmacht für den Gesandten Frankfurts zum Regensburger Reichstag. Aufhalten durchziehender Kriegsknechte und Handwerksgesellen durch Frankfurt. Weiterbeförderung eines Straßburger Schreibens an Philipp. Sicherung Frankfurts. Anwerbungen Herzog Ulrichs, der oberländischen Städte, Kursachsens und Hessens
Enthält: Juli. Erlegung dreier Doppelmonate durch Frankfurt und zweier Doppelmonate durch Straßburg. Musterung und Bezahlung der Knechte durch den Oberamtmann Alexander v.d. Tann, den Kellner zu Lichtenberg Johann Sensenschmidt, den Kellner zu Bickenbach Konrad Spieß und den Schultheißen zu Marburg Kurt Heß gen. Buchsack (vgl. Nr. 881). Werbung des Frankfurter Ratmannes Oiger von Meiern beim Landgrafen. Lieferung von Korn an den Landgrafen. Ankunft von 1200 Knechten aus Frankreich. Friedrich Sped in Mainz und Naves beim Pfalzgrafen. Zeitung aus Köln über die Rüstungen in den Niederlanden
Enthält: Juli - November. Siehe Nr. 906, 913
Enthält: September, Oktober. Erteilung des Geleits durch Hessen für die aus Lübeck nach Frankfurt reisenden Hans Offe, Georg Wetzhäuser, Johann von Berg, Stephan Becht, Nikolaus Bornecker und Georg Weitz. Zahlung von 1609 Gulden an Bastian Gerlach und Hans Förster durch Frankfurt für Anwerbungen. Schutz Frankfurts für den Fall eines Angriffs. Erlegung des Restes der Doppelmonate
Enthält: 1546 Dezember. 1547 Januar. Sendung des Dr. Johann Lersner nach Frankfurt, Mahnung zum Widerstand gegen M. von Büren, Verhandlungen Frankfurts mit den Kaiserlichen, Kapitulation mit Büren. Rückstand der mainzischen Kriegssteuer. Huldigung Frankfurts vor Büren. Austritt der Stadt aus dem Schmalkaldischen Bund
Sachakte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
10.06.2025, 09:13 MESZ
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