Beilagen zur Relation des Kreissekretärs Keller über die von ihm besorgte neue Ordnung der Kreisregistratur
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Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, C 9 Bü 97
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, C 9 Schwäbischer Kreis: Generalia
Schwäbischer Kreis: Generalia >> D. Repertorien und Registratursachen
1662-1674
Mit Verzeichnis der Beilagen:
Beilage 1) Eingabe Kellers um Instruktion zu der Ordnung der Kreisregistratur vom 12.04.1662;
Beilage 2) Gutachten der Geheimen Regimentsräte hierüber vom 20.03.1665;
Beilage 3) Bericht Kellers hierzu an den Herzog vom 24.03.1666;
Beilage 4) Ist der Catalogus actorum, besonders gelegt = Büschel 1!
Beilage 5) I und II: Notabilia communia und Particularia aus den Kreisakten Tomus 1-61 gezogen: sehr wertvolle Auszüge nach der Ordnung der einzelnen Kreishandlungen von 1522-1661, 17+69 Bl. in Folio;
Beilage 6) Desgleichen aus den Kriegsratsactis von 1556-1629 (Tomus I - XIV), I: Notabilia communia: 6 Bl., II: Notabilia specialia: 18 Bl.;
Beilage 7) Vier Deduktionen Kellers in puncto a) der Kreisdeputationen, b) des Kreisdirektoriums, c) der Partikularkreisverfassung, d) dem Kalenderstreit; liegen besonders (s. unter Registraturakten, b-d 1 Bande);
Beilage 8) Spezifikation aller bei der Neuordnung der Registratur gefundenen Kreisabschiede in Original und Kopie, 1 Bl. (49 Nr. von 1531-1594);
Beilage 9) Desgleichen aller Abschiede bei Kreisratstagen von 1556-1597, 1 Bl. (37 Kriegsratstage);
Beilage 10) Abschriften von Kreisabschieden von 1531-1599;
Beilage 11) Desgleichen von Kreisratstagabschieden von 1556-1598 und 1610, 3.30 ? gebunden und besonders gesammelt und verziert;
Beilage 12) Original Dekret Herzog Eberhards vom 09.05 1670 betreffend Fortgang des Registraturordnungsgeschäfts und Aufforderung des Geheimen Rats Zeller zum Bericht;
Beilage 13) Original Bericht des letzteren vom 28.05.1670 mit Eingabe Kellers vom 13. 05.1670 und dem herzoglichen Resolutionen am Rande;
Beilage 14) Anmerkungen Kellers zu seinem Bericht, was nach Durchführung der Registraturordnung noch zu geschehen hätte, mit 3 Beilagen: a) Notanda aus der Reichstagsakten, von Keller 1685 besonders gebunden, liegt seit 18. Jahrhundert bei den Reichstagsakten, b) die Generalien/ ? aller Actorum (schon zu Kellers Zeit verloren), c) herzogliches Dekret an die Archivbeamten vom 27.05.1669 betreffend die Ergänzung der in der Kreiskanzlei befindlichen Reichstagsakten durch die Hofregistratur;
Beilage 15) 2 Eingaben Kellers von 1670/1671 betreffend Vergütung für Ordnung der Münzakten und Konzept Dekrets vom 09.05.1670 (1. Nr. 12) hinzu;
Beilage 16) Promemoria Kellers von 1672 betreffend herzoglichen Randentschließung vom 17.10.1672;
Beilage 17) Abschrift eines herzoglichen Dekrets vom 2.3.1674 betr. Fortsetzung des Registraturgeschäfts;
Beilage 18) Fehlt, war nach dem Beschluss der Relatio Kellers in Memoriale der Kollaboranten Kellers
Beilage 1) Eingabe Kellers um Instruktion zu der Ordnung der Kreisregistratur vom 12.04.1662;
Beilage 2) Gutachten der Geheimen Regimentsräte hierüber vom 20.03.1665;
Beilage 3) Bericht Kellers hierzu an den Herzog vom 24.03.1666;
Beilage 4) Ist der Catalogus actorum, besonders gelegt = Büschel 1!
Beilage 5) I und II: Notabilia communia und Particularia aus den Kreisakten Tomus 1-61 gezogen: sehr wertvolle Auszüge nach der Ordnung der einzelnen Kreishandlungen von 1522-1661, 17+69 Bl. in Folio;
Beilage 6) Desgleichen aus den Kriegsratsactis von 1556-1629 (Tomus I - XIV), I: Notabilia communia: 6 Bl., II: Notabilia specialia: 18 Bl.;
Beilage 7) Vier Deduktionen Kellers in puncto a) der Kreisdeputationen, b) des Kreisdirektoriums, c) der Partikularkreisverfassung, d) dem Kalenderstreit; liegen besonders (s. unter Registraturakten, b-d 1 Bande);
Beilage 8) Spezifikation aller bei der Neuordnung der Registratur gefundenen Kreisabschiede in Original und Kopie, 1 Bl. (49 Nr. von 1531-1594);
Beilage 9) Desgleichen aller Abschiede bei Kreisratstagen von 1556-1597, 1 Bl. (37 Kriegsratstage);
Beilage 10) Abschriften von Kreisabschieden von 1531-1599;
Beilage 11) Desgleichen von Kreisratstagabschieden von 1556-1598 und 1610, 3.30 ? gebunden und besonders gesammelt und verziert;
Beilage 12) Original Dekret Herzog Eberhards vom 09.05 1670 betreffend Fortgang des Registraturordnungsgeschäfts und Aufforderung des Geheimen Rats Zeller zum Bericht;
Beilage 13) Original Bericht des letzteren vom 28.05.1670 mit Eingabe Kellers vom 13. 05.1670 und dem herzoglichen Resolutionen am Rande;
Beilage 14) Anmerkungen Kellers zu seinem Bericht, was nach Durchführung der Registraturordnung noch zu geschehen hätte, mit 3 Beilagen: a) Notanda aus der Reichstagsakten, von Keller 1685 besonders gebunden, liegt seit 18. Jahrhundert bei den Reichstagsakten, b) die Generalien/ ? aller Actorum (schon zu Kellers Zeit verloren), c) herzogliches Dekret an die Archivbeamten vom 27.05.1669 betreffend die Ergänzung der in der Kreiskanzlei befindlichen Reichstagsakten durch die Hofregistratur;
Beilage 15) 2 Eingaben Kellers von 1670/1671 betreffend Vergütung für Ordnung der Münzakten und Konzept Dekrets vom 09.05.1670 (1. Nr. 12) hinzu;
Beilage 16) Promemoria Kellers von 1672 betreffend herzoglichen Randentschließung vom 17.10.1672;
Beilage 17) Abschrift eines herzoglichen Dekrets vom 2.3.1674 betr. Fortsetzung des Registraturgeschäfts;
Beilage 18) Fehlt, war nach dem Beschluss der Relatio Kellers in Memoriale der Kollaboranten Kellers
1 Bd. (geheftet)
Folio (Höhe x Breite)
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:25 MEZ