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CSU-Parteitag am 26. bis 28. Mai 1972
in München. "Parteitag 1972"
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Archiv für Christlich-Soziale Politik (ACSP) der Hanns-Seidel-Stiftung e.V.
Archivale
PT 19720526 : 6
6. Landesversammlungen und Parteitage der CSU
6. Landesversammlungen und Parteitage der CSU >> 1970 - 1979 >> 1972
05.1972
Protokoll
27. Mai 1972
- Begrüßung durch den Parteivorsitzenden Franz Josef Strauß (S 1-4)
- Begrüßung durch den Tagungspräsidenten Richard Jaeger (S 5-6)
- Grußwort von ÖVP-Nationalrat Kurt Fiedler (S 6-7)
- Grußwort des DC-Abgeordneten Angelo Sferazza (S 7-8)
- Grußwort des SVP-Regionalratspräsidenten Robert von Fioreschy (S 9-10)
- Rede des stellvertretenden CDU-Vorsitzenden Helmut Kohl (S 10-24 und 11-seitiges Manuskript)
- Wahl von Heinz Rosenbauer zum Vorsitzenden der Mandatsprüfungskommission (S 25)
- Bericht von Anton Jaumann über das Podium 1 "Die Krise der Bonner Wirtschafts- und Finanzpolitik" (S 25-26, 28 und 4-seitiges Ergebnis der Beratungen)
- Bericht von Richard Stücklen über das Podium 2 "Ostverträge - Gefahr für Sicherheit, Frieden und Einigung Europas?" (S 28, 30 und 3-seitiger Bericht)
- Bericht von Max Streibl über das Podium 3 "Mensch und Gesellschaft in einer lebenswerten Umwelt" (S 30-1, 33 und 4-seitiges Redemansukript)
- Bericht von Mathilde Berghofer-Weichner über das Podium 4 "Städte und Gemeinden - Sorge und Vorsorge für den Bürger" (S 33-36)
- Bericht von Fritz Pirkl über das Podium 5 "Soziale Daseinsvorsorge und Gesundheitssicherung" (S 36-37)
- Bericht von Otto Meyer über das Podium 6 "Vorschulerziehung und Kindergartengesetz" (S 37-39)
- Bericht von Bruno Merk über das Podium 7 "Verbrechensbekämpfung und innere Sicherheit" (S 39-41)
- Beratung von Resolutionen und Anträgen (Jaeger, Fischer, Pirkl, Ignaz Kiechle, Jürgen Warnke) (S 41-47)
- Beratung von Satzungsänderungen (Rudolf Hanauer, Wilhelm Ammer, Gerhard Wacher, Hermann Schwarz, Nikolaus Asenbeck, Josef Hohmann, Gustl Schön, Ludwig Bergschneider, Lambert Huber, Gerhard Maier, Ingo Friedrich, Richard Wengenmeier, Fritz Wiesenthal, Diebold, Max Sedlmeir) (S 47-69)
- Rechenschaftsbericht des Generalsekretärs Gerold Tandler (S 69 und 19-seitiges Manuskript mit 7-seitigem Anhang)
- Geschäftsbericht von Landesschatzmeister Werner Müller (S 71-72)
- Revisions- und Kassenprüferbericht von Wilhelm Röhrl (S 72-73)
- Rechenschaftsbericht des Landesvorsitzenden Franz Josef Strauß (S 74-140 und 41-seitiges Manuskript)
- Entlastung der Landesvorstandschaft (Peter Schmidhuber, Hanauer) (S 141-142)
- Neuwahl des Landesvorstands (S 142-163)
- Wahl von Werner Müller zum Vorsitzenden des Wahlausschusses (S 142-143)
- Wahl von F. J. Strauß zum Landesvorsitzenden (Alfons Goppel, Hanauer) (S 143-144, 147)
- Wahl von Werner Dollinger, M. Berghofer-Weichner und Franz Heubl zu Stellvertretenden Landesvorsitzenden (Karl Hillermeier, Hanauer, Centa Haas, Leo Wagner) (S 144-149, 153-154)
- Wahl von W. Müller und Karl-Heinz Spilker zu Landesschatzmeistern (Erich Kiesl, Hanauer, Wagner (S 147-149, 160)
- Wahl von Otto von Feury und Josef Deimer zu Landesschriftführern (Kiechle, Hanauer, Alfred Dick) (S 149-150, 160-161)
- Wahl von Hermann Berlin zum Revisor (S 150)
- Wahl von W. Röhrl und Baptist Hempfling zu Kassenprüfern (S 151)
- Wahl der weiteren Vorstandsmitglieder (Hanauer, Strauß, Waltraud Bundschuh, Kiesl, Streibl, Dick, Franz Prechtl, Anton Hergenröder, Hillermeier, Karl Schäfer, Albert Meyer, Wagner, Hermann Knipfer, Pirkl, Willi Lucke, Theo Waigel, Stücklen, Horst Stähler-May, Feury, Heubl, Jaeger) (S 151-163)
Archivale
Ammer, Wilhelm
Asenbeck, Nikolaus
Berghofer-Weichner, Mathilde
Bergschneider, Ludwig
Berlin, Hermann
Bundschuh, Waltraud
Deimer, Josef
Dick, Alfred
Dollinger, Werner
Feury, Otto Freiherr von
Fiedler, Kurt
Fioreschy, Robert von
Friedrich, Ingo
Goppel, Alfons
Haas, Centa
Hanauer, Rudolf
Hempfling, Baptist
Hergenröder, Anton
Heubl, Franz
Hillermeier, Karl
Hohmann, Josef
Huber, Lambert
Jaeger, Richard
Jaumann, Anton
Kiechle, Ignaz
Kiesl, Erich
Knipfer, Hermann
Kohl, Helmut
Lucke, Willi
Maier, Gerhard
Merk, Bruno
Meyer, Albert
Meyer, Otto
Müller, Werner
Pirkl, Fritz
Prechtl, Franz
Rosenbauer, Heinz
Röhrl, Wilhelm
Schmidhuber, Peter
Schwarz, Hermann
Schäfer, Karl
Schön, Gustl
Sedlmeir, Max
Sferrazza, Angelo
Spilker, Karl-Heinz
Strauß, Franz Josef
Streibl, Max
Stähler-May, Horst
Stücklen, Richard
Tandler, Gerold
Wacher, Gerhard
Wagner, Leo
Waigel, Theo
Warnke, Jürgen
Wengenmeier, Richard
Wiesenthal, Fritz
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.