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Hauptrevision des Bergamts Annaberg mit den kombinierten Revieren, Band 5
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40001 Oberbergamt Freiberg, Nr. 115 (Zu benutzen im Bergarchiv Freiberg)
Registratursignatur: Sekt. 15
40001 Oberbergamt Freiberg
40001 Oberbergamt Freiberg >> 02. Aufsicht über den Erzbergbau >> 02.02. Revisionen und Inspektionen >> 02.02.01. Revisionskommissionen
1807 - 1808
Enthält v.a.: Berichte und Gutachten zu St. Barbara Fundgrube bei Elterlein, Mondschein Fundgrube bei Elterlein, Kurprinz Segen Gottes und St. Lorenz Fundgrube bei Elterlein, St. Andreas Stolln bei Elterlein, Engelsschar Stolln bei Waschleite, Segen Gottes Fundgrube bei Langeberg, Kraus Fundgrube bei Schwarzbach, Kästners neue Hoffnung Fundgrube bei Königswalde, Meyers Hoffnung gevierte Fundgrube bei Schwarzbach, Friedlicher Vertrag Fundgrube bei Schwarzbach, Beständige Einigkeit Fundgrube bei Scheibenberg, Vater Abraham Fundgrube bei Oberscheibe, Neue Hoffnung Gottes Stolln bei Oberscheibe, Junger Himmelsfürst Stolln bei Mittweida, Goldener Regenbogen Stolln bei Mittweida, Segen Gottes Stolln bei Pöhla, Hoffnung Gottes Stolln bei Großpöhla, Neuglück Stolln bei Rittersgrün, Hoffnung Gottes Fundgrube bei Rittersgrün, Altväter samt Jordan und Kinder Israel Fundgrube bei Oberwiesenthal, St. Stephan und Lämmel Stolln nebst Reicher Trost Fundgrube bei Oberwiesenthal, Unverhofft Glück mit Freuden Fundgrube bei Niederschlag, Neuunverhofft Glück Fundgrube bei Oberwiesenthal, St. Johannes und Straßburger Glück Stolln bei Niederschlag, Neue Gesellschaft Erbstolln bei Crottendorf, Neuer Segen Gottes Fundgrube bei Neudorf, Flößzeche und Treue Freundschaft Maßen bei Crottendorf, Frisch Glück Fundgrube bei Lößnitz.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.