Straßenbenennung
Vollständigen Titel anzeigen
Tb 60 / 226
Registratursignatur: 663.24
Tb 60 Bauverwaltung
Bauverwaltung >> C Tiefbauamt >> C I Straßen >> C I 7 Straßenbezeichnung und Hausnumerierung
1927 - 1930
Enthält u.a.: Benennung der Magnerichstraße, Blankensteinstraße der Augustinerstraße zwischen Hindenburgstraße und Bollwerk auf Vorschlag von Stadtbibliothekar Gottfried Kentenich; Benennung der Straßen im Distrikt "Sonnenschein" am städtischen Friedhof und in der Reichsbundkriegersiedlung am Kiewelsberg; Vorschläge von Kentenich und der Reichsbundkriegersiedlung eGmbH dazu; Benennung ; Benennung der Straße zwischen Matthiasstraße und St.-Matthias-Ufer; Umbenennung der Ritterstraße in Bruchhausenstraße aus Anlass des 70. Geburtstags von Oberbürgermeister Bruchhausen (1929); Antrag der Sozialdemokraten auf der Benennung einer Straße nach Karl Marx (1929-1930); Umbenennung eines Teils der St.-Mergener Straße in Peter-Friedhofen-Straße auf Antrag des Vizepostulators im Selig- und Heiligsprechungsprozess Peter Friedhofens; Satirische Verse aus der Zeitung "Volkswacht" gegen die Umbenennung verschiedener Straßen; Frage der Umbenennung der Teichstraße in Kloschinskystraße; Antrag der Stadtverordnetenfraktion der Deutschen Volkspartei (DVP) auf Umbenennung des Viehmarktplatzes in Stresemann-Platz u. Stellungnahme Kentenichs dazu (1929); Umbenennung der Lindenstraße in Stresemannstraße; Frage der Benennung einer Straße nach Friedrich Wilhelm von Steuben;
Enthält auch: Abgrenzung der Stadtteile und Namengebung derselben (1927)
Darin: Pläne:
- Lageplan der Straßen im Gewann "Im Hospitalsfeld" (Im Hospitalsfeld, Römerstraße, Magnerichstraße, Viktoriastraße), 1:625
- Lageplan der Häuser in der Jahnstraße und Im Schankenbungert, 1:625 (1929)
- Perspektivische Skizze der Ecke Lindenstraße 1
- Plan zur Aufstellung von Pfeilern in der Vorgarteneinfriedung Lindenstraße 1 mit den Straßenschildern "Friedrich Ebert-Allee" und "Stresemann-Straße" (1930)
Photographien der Ecken Lindenstraße 1 und Lindenstraße 45 (1930)
Enthält auch: Abgrenzung der Stadtteile und Namengebung derselben (1927)
Darin: Pläne:
- Lageplan der Straßen im Gewann "Im Hospitalsfeld" (Im Hospitalsfeld, Römerstraße, Magnerichstraße, Viktoriastraße), 1:625
- Lageplan der Häuser in der Jahnstraße und Im Schankenbungert, 1:625 (1929)
- Perspektivische Skizze der Ecke Lindenstraße 1
- Plan zur Aufstellung von Pfeilern in der Vorgarteneinfriedung Lindenstraße 1 mit den Straßenschildern "Friedrich Ebert-Allee" und "Stresemann-Straße" (1930)
Photographien der Ecken Lindenstraße 1 und Lindenstraße 45 (1930)
1 Bü. (1 cm)
Archivale
Verweis: Vgl. Tb 60 / 40, 41 u. 478.
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
30.06.2025, 13:18 MESZ