Broschürensammlung Universitäten, Zeitgeschichte
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Abt. Staatsarchiv Freiburg, U 203/1 Nr. 11
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Staatsarchiv Freiburg, U 203/1 Nachlass Dr. Martin Wellmer
Nachlass Dr. Martin Wellmer >> Anhang: Ehemalige Broschüren- und Sonderdrucksammlung (jetzt: Auswahl in der Dienstbibliothek) >> Akten
1927-1966
Enthält: 1. Maurice Prou, L'Ecole des Chartes, Paris 1927; Karl S. Bader, Nachruf auf Hans Erich Feine, aus: Zeitschrift der Svigny-Stiftung für Rechtsgeschichte 82, Kanonistische Abteilung
51 (1965); Walter Schlesinger, Nachruf auf Heinrich Dannenbauer, aus: Zeitschrift für Württembergische Landesgeschichte 20 (1961); Erwin Hölzle, Universitätsgründung einst und heute, aus: Wissenschaftliche Vortragsgemeinschaft Konstanz, 1962; Universität Freiburg: Mitteilungen der Gorgraphischen Fachschaft
an der Universität Freiburg H. 1-2 (1953), Mittelungen des Verbandes der Freunde der Universität Freiburg i. Br. e.V. 1957-1962, 1964 und 1966, und Kurt Matel (Hg.), Die Forstwissenschaft an der Universität Freiburg, Freiburg 1957;
Universität Leipzig: Herinrich Sproemberg und Hellmut Kretzschmar, Zum 50. Jahrestag der Gründung der Abteilung Landesgeschichte [1957]; 2. Bericht über die Festsitzung der
Badischen Historischen Kommission am 14.12.1945, aus: Zeitschrift für die Geschichte des Oberrheins N.F. 49 (1936); Coup d'oeuil sur toute question d'actualité dans le monde entier No.3 (1946)
u.a. über die Nürnberger Prozesse; Die Gefährten, Monatsschrift für Erkenntnis und Tat H. 267 und 33 (1949), mit Unterstreichungen; Werner Zimmermann, Sozialismus in Freiheit,
Lauf und Thielle 1949; Ideologie und Koexistenz, Moralische Aufrüstung Bonn [1959]
51 (1965); Walter Schlesinger, Nachruf auf Heinrich Dannenbauer, aus: Zeitschrift für Württembergische Landesgeschichte 20 (1961); Erwin Hölzle, Universitätsgründung einst und heute, aus: Wissenschaftliche Vortragsgemeinschaft Konstanz, 1962; Universität Freiburg: Mitteilungen der Gorgraphischen Fachschaft
an der Universität Freiburg H. 1-2 (1953), Mittelungen des Verbandes der Freunde der Universität Freiburg i. Br. e.V. 1957-1962, 1964 und 1966, und Kurt Matel (Hg.), Die Forstwissenschaft an der Universität Freiburg, Freiburg 1957;
Universität Leipzig: Herinrich Sproemberg und Hellmut Kretzschmar, Zum 50. Jahrestag der Gründung der Abteilung Landesgeschichte [1957]; 2. Bericht über die Festsitzung der
Badischen Historischen Kommission am 14.12.1945, aus: Zeitschrift für die Geschichte des Oberrheins N.F. 49 (1936); Coup d'oeuil sur toute question d'actualité dans le monde entier No.3 (1946)
u.a. über die Nürnberger Prozesse; Die Gefährten, Monatsschrift für Erkenntnis und Tat H. 267 und 33 (1949), mit Unterstreichungen; Werner Zimmermann, Sozialismus in Freiheit,
Lauf und Thielle 1949; Ideologie und Koexistenz, Moralische Aufrüstung Bonn [1959]
Archivalieneinheit aufgelöst, Broschüren in die Dienstbibliothek des StAF integriert
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
27.11.2025, 15:29 MEZ