Kunst und Architektur: Schriftwechsel zu Werken von Hans Kaiser in und an Gebäuden, 1971-1979
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Registratursignatur: 4.1.3
P 164 Nachlass Hans Kaiser
Nachlass Hans Kaiser >> 1. Künstlerisches Werk >> 1.1 Bildnerisches Werk
1971 - 1982
Enthält: Mosaik für private Schwimmhalle Soest (1971-1972) Glasmosaik für das Arbeitsamt Meschede-Brilon, dann eingebaut in das Arbeitsamt Hagen (1972-1973) Anfragen zur Ausgestaltung von Direktionsräumen der Berlinischen Lebensversicherung Wiesbaden, zum Staatl. Gymnasium in Dortmund-Dorstfeld und zum Westf. Institut für Jugendpsychiatrie in Hamm (1973) Ankauf von Werken Kaisers durch die Bundesbaudirektion für das Deutsche Historische Institut Rom, die Deutsche Botschaft im Haag (Niederlande) und die ständige Vertretung der Bundesrepublik Deutschland in der DDR, Berlin (1973-1974) Glasgestaltung für ein Privathaus in Soest (1974-1975) Ankauf von Arbeiten durch die Landeszentralbank Bielefeld (1974-1975) Anfrage zur Gestaltung des Erweiterungsbaus des Arbeitsamts Soest und zum Neubau der Kreis-Berufsschule in Lippstadt (1975-1976) Wandmosaik für die Deutsche Botschaft in Teheran (1974-1979) Anfrage zur Fenstergestaltung in der Kirche Maria Königin in Köln-Sindorf (1975-1976) und im Seelsorgezentrum (Roncalli-Haus) in Wickede/Ruhr (1977) Notiz über ausgeführte Fenstergestaltungen an Kirchen, o. D. Anfrage zur künstlerischen Ausgestaltung der Universitätskliniken München-Großhadern, für ein Mosaik im Martin-Luther-Gemeindezentrum Paderborn, die Kirche St. Lamberti in Gladbeck und die Deutsche Botschaft in Niamey, Niger (1977-1979) Aufführung der Arbeiten Kaisers in der Dokumentation "Kunst am Bau" der Zentralen Planungsstelle zur Rationalisierung von Landesbauten Nordrhein-Westfalen (1979-1982)
Darin: Festschrift zur Einweihung des Martin-Luther-Zentrums Paderborn, 1976; Anleitungen für das Ansetzen von Detopak-Glasfliesen und Glaswandplatten der Deutschen Tafelglas AG, Fürth, o. D.
Darin: Festschrift zur Einweihung des Martin-Luther-Zentrums Paderborn, 1976; Anleitungen für das Ansetzen von Detopak-Glasfliesen und Glaswandplatten der Deutschen Tafelglas AG, Fürth, o. D.
Archivale
Band: Bd. 3
Berlin - Ständige Vertretung der Bundesrepublik in der DDR
Bielefeld - Landeszentralbank
Den Haag - Botschaft der Bundesrepublik
Dortmund-Dorstfeld - Staatliches Gymnasium
Gladbeck - Kirche St. Lamberti
Hagen - Arbeitsamt
Hamm - Westf. Institut für Jugendpsychiatrie
Köln-Sindorf - Kirche Maria Königin
Lippstadt - Kreis-Berufsschule
Meschede - Arbeitsamt
München-Großhadern - Universitätsklinikum
Niamey (Niger) - Botschaft der Bundesrepublik
Paderborn - Martin-Luther-Gemeindezentrum
Rom - Deutsches Historisches Institut
Soest - Arbeitsamt
Soest - Schwimmhalle
Soest - Wohnhaus
Teheran (Iran) - Botschaft der Bundesrepublik
Wickede/Ruhr - Seelsorge-Zentrum (Roncalli-Haus)
Wiesbaden - Berlinische Lebensversicherung
Ankauf von Werken
Bundesbaudirektion - Landeszentralbank
Deutsche Tafelglas AG - Botschaft der Bundesrepublik
Glasfliesen - Kirche St. Lamberti
Tafelglas - Deutsche Tafelglas AG
Zentrale Planungsstelle zur Rationalisierung von Landesbauten - Berlinische Lebensversicherung
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 11:20 MEZ