Leonhard Derdinger, Notar und Geistlicher der Diözese Würzburg, vidimiert am 19. August 1479 folgende Urkunde: Graf Philipp von Katzenelnbogen bekennt, dass die Verschreibung von 120 Gulden jährlichen Zinses und das Öffnungsrecht für die Burg Breuberg, die Graf Wilhelm von Wertheim am 22. Februar 1446 (sant Peters tag des heylgen aposteln, als er uff den stule gesezt wart) gewährte, nur bis zu seinem (Philipps) Tod in Kraft bleiben solle. Für die Zeit nach seinem Tod verzichtet Philipp für seine Erben auf alle Ansprüche. Gegeben am 30. November 1461 (sant Endres tag deß heyligen aposteln).

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Landesarchiv Baden-Württemberg
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