Kaiser Karl schlägt den Kindern des Grafen Ulrich V. von Helfenstein selig, den Grafen Ludwig und Konrad und Geschwistern, 600 Gulden auf die Pafndschaf Burgstall Spitzenberg und Markt Kuchen und vergönnt den Grafen, dass niemand außer der Kaiser selbst sie einlösen dürfe.
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Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, H 51 U 787
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, H 51 Kaiserselekt
Kaiserselekt >> Urkunden
1373 März 12
Grafen zu Helfenstein
Urkunden
Deutsch
Ausstellungsort: Bautzen
Aussteller: Karl IV., Kaiser
Empfänger: Ludwig Graf von Helfenstein; Konrad Graf von Helfenstein
Überlieferungsart: Ausfertigung
Siegelbeschreibung: Siegel vorhanden
Aussteller: Karl IV., Kaiser
Empfänger: Ludwig Graf von Helfenstein; Konrad Graf von Helfenstein
Überlieferungsart: Ausfertigung
Siegelbeschreibung: Siegel vorhanden
Helfenstein, Konrad I. von; Graf, um 1355-1402
Helfenstein, Ludwig von; Graf, Erzbischof von Kolocsa, um 1355-1391
Bautzen BZ
Kuchen GP
Spitzenberg (Burg), abgeg. bei Kuchen GP
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:27 MEZ
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