Zusammenarbeit und Korrespondenz mit Bezirks- und Kreisvorständen des FDGB und der IG Chemie, mit Gewerkschaftskomitees bei den VVB sowie BGL von Betrieben
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BArch DY 38/1919
DY 38/435
DY 38/519
DY 38/5902
BArch DY 38 IG Chemie, Glas und Keramik
IG Chemie, Glas und Keramik >> DY 38 IG Chemie, Glas und Keramik >> Vorsitzende der IG Chemie, Glas und Keramik >> Zusammenarbeit mit anderen IG, gewerkschaftlichen Vorständen und Leitungen
1969-1972
Enthält v.a.:
Korrespondenz, Protokolle, Berichte und Informationen von Gewerkschaftskomitees bei den VVB (Chemieanlagen, Elektrochemie und Plaste, Agrochemie und Zwischenprodukte, Chemiefaser und Fotochemie, Lacke und Farben, Gummi und Asbest, Plastverarbeitung, Leichtchemie, Pharmazeutische Industrie, Technisches Glas, Haushalts- und Verpackungsglas, Bauglas, Keramik), von Kreisvorständen (VEB Leuna-Werke, VEB Chemische Werke Buna ) u.a. zu den Grundsätzen zur Wahrnehmung der gewerkschaftlichen Aufgaben in den VVB durch den Beauftragten des ZV, zur Kombinatsbildung, zur Konsumgüterproduktion, zur MMM, zur Durchsetzung des Systems der fehlerfreien Arbeit, zur Zusammenarbeit mit den Bezirksvorständen, zur Plandiskussion für 1970, zur Versorgung am Arbeitsplatz und der Unterbringung der Kinder der Werksangehörigen der Leuna-Werke, zu Wohnungsproblemen in Halle-West, zur Bildung des Großforschungszentrum Leuna, zum Ministerrapport über das Investitionsgeschehen in den Chemischen Werken Buna am 24. April 1969, zum Strukturlinienwettbewerb Optisches Glas,
Korrespondenz, Protokolle, Berichte und Informationen von Gewerkschaftskomitees bei den VVB (Chemieanlagen, Elektrochemie und Plaste, Agrochemie und Zwischenprodukte, Chemiefaser und Fotochemie, Lacke und Farben, Gummi und Asbest, Plastverarbeitung, Leichtchemie, Pharmazeutische Industrie, Technisches Glas, Haushalts- und Verpackungsglas, Bauglas, Keramik), von Kreisvorständen (VEB Leuna-Werke, VEB Chemische Werke Buna ) u.a. zu den Grundsätzen zur Wahrnehmung der gewerkschaftlichen Aufgaben in den VVB durch den Beauftragten des ZV, zur Kombinatsbildung, zur Konsumgüterproduktion, zur MMM, zur Durchsetzung des Systems der fehlerfreien Arbeit, zur Zusammenarbeit mit den Bezirksvorständen, zur Plandiskussion für 1970, zur Versorgung am Arbeitsplatz und der Unterbringung der Kinder der Werksangehörigen der Leuna-Werke, zu Wohnungsproblemen in Halle-West, zur Bildung des Großforschungszentrum Leuna, zum Ministerrapport über das Investitionsgeschehen in den Chemischen Werken Buna am 24. April 1969, zum Strukturlinienwettbewerb Optisches Glas,
Industriegewerkschaft Chemie, Glas und Keramik, 1946-1990
Akte
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 11:45 MESZ
Hierarchie
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