Aussteller: Herzog Ludwig Friedrich von Württemberg für dessen Pflegsohn Herzog Eberhard III. von Württemberg Empfänger: Erben des Theodor Burckhardt dem Älteren, Ratsmitglied zu Basel Hauptgut: 1.000 fl. Zins: 50 fl. Sicherheit: Zinstermin: Martini Zahlungsstätte: Basel Ablösung: 09.02.1666: Herzog Eberhard 333 fl. 20 kr.; 30.04.1666: Maria Dorothea Sophia von Oettingen, Ehefrau Herzog Eberhards, 1.000 fl.; 30.03.1705: Maria Küfer von Urach 666 fl. 40 kr.; 06.06.1717: Friedrich Jacob Widt, Regierungsrats Sekretär, 1.000 fl.; o.D.: Erben der Maria Dorothea von Gülchen 1.000 fl. Bemerkungen: Bestätigung und Aufteilung einer älteren Gültverschreibung Herzog Johann Friedrichs gegen Theodor Burckhardt den Älteren, Ratsmitglied zu Basel, aus dem Jahr 1622 über 4.000 fl. Hauptgut. Die Summe ist auf dessen vier Erben, Jacob, Christopf und Theodor Burckhardt sowie Theobald Ryffen, Bürger zu Basel, gefallen. Diese baten um Aufteilung des Hauptguts von 4.000 fl auf vier Hauptgüter zu je 1.000 fl. Die Zinsen belaufen sich auf jeweils 50 fl.
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Aussteller: Herzog Ludwig Friedrich von Württemberg für dessen Pflegsohn Herzog Eberhard III. von Württemberg Empfänger: Erben des Theodor Burckhardt dem Älteren, Ratsmitglied zu Basel Hauptgut: 1.000 fl. Zins: 50 fl. Sicherheit: Zinstermin: Martini Zahlungsstätte: Basel Ablösung: 09.02.1666: Herzog Eberhard 333 fl. 20 kr.; 30.04.1666: Maria Dorothea Sophia von Oettingen, Ehefrau Herzog Eberhards, 1.000 fl.; 30.03.1705: Maria Küfer von Urach 666 fl. 40 kr.; 06.06.1717: Friedrich Jacob Widt, Regierungsrats Sekretär, 1.000 fl.; o.D.: Erben der Maria Dorothea von Gülchen 1.000 fl. Bemerkungen: Bestätigung und Aufteilung einer älteren Gültverschreibung Herzog Johann Friedrichs gegen Theodor Burckhardt den Älteren, Ratsmitglied zu Basel, aus dem Jahr 1622 über 4.000 fl. Hauptgut. Die Summe ist auf dessen vier Erben, Jacob, Christopf und Theodor Burckhardt sowie Theobald Ryffen, Bürger zu Basel, gefallen. Diese baten um Aufteilung des Hauptguts von 4.000 fl auf vier Hauptgüter zu je 1.000 fl. Die Zinsen belaufen sich auf jeweils 50 fl.
Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, L 2 U 1266
L 11 Bü 597; Lit. C Nr. 744 Martini
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, L 2 Gültbriefe
Gültbriefe >> Ämter, Prälaten und Landschaft, vormundschaftliche Regierungen
1629 November 11
49 x 60 (Höhe x Breite)
Urkunden
Aussteller: Herzog Ludwig Friedrich von Württemberg für dessen Pflegsohn Herzog Eberhard III. von Württemberg
Empfänger: Erben des Theodor Burckhardt dem Älteren, Ratsmitglied zu Basel
Siegler: Aussteller
Überlieferungsart: Ausfertigung
Siegelbeschreibung: Siegel fehlt
Empfänger: Erben des Theodor Burckhardt dem Älteren, Ratsmitglied zu Basel
Siegler: Aussteller
Überlieferungsart: Ausfertigung
Siegelbeschreibung: Siegel fehlt
Burckhardt, Christoph; Basel, um 1629
Burckhardt, Jakob; Basel, um 1629
Burckhardt, Theodor; Basel, um 1629
Burckhardt, Theodor; Ratsverwandter, Basel, -1629
Gülchen, Maria Dorothea; Frankfurt, um 1720
Küfer, Maria; Urach, um 1705
Ryff, Theobald; Basel, um 1629
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
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Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:23 MEZ