Personelle Angelegenheiten des Jugendamts: Band 2
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KreisA DADI, 202, 141
202 Personal
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1994-2002
Enthält u.a.: Beurteilung der Leistungen eines Sachbearbeitenden im Sachgebiet Unterhaltsvorschuss, 1994
Geschäftsverteilungsplan des Jugendamts mit Stand vom 1. Juli 1995, 1997
Organigramm des Jugendamts, 1997
Bitte des Jugendamtsleiters Otto Weber an Verwaltungsleiter Bertfried Klanitz um ein Gespräch zur Lösung der wegen des sozialen Verhaltens zweier Mitarbeiterinnen bestehenden Probleme, 1997
Begründung des weiter bestehenden Personalbedarfs im Jugendamt durch Jugendamtsleiter Otto Weber , 1998
Begründung der Erweiterung des Stellenplans des Jugendamts für das Rechnungsjahr 1999 durch Jugendamtsleiter Otto Weber , 1998
Schreiben des Jugendamtsleiters Otto Weber an Verwaltungsleiter Bertfried Klanitz zu personellen Änderungen im Jahr 2000, 1999
Schreiben der Sachgebietsleiterin Monika Blasche an Verwaltungsleiter Bertfried Klanitz zum dringenden Bedarf an weiterer Ausstattung des Jugendamts mit PC-Arbeitsplätzen, 1999
Antrag der Sachgebietsleiterin Frau Hammann auf die Möglichkeit zum Abbau der bei ihren Mitarbeitenden entstandenen erheblichen Überstunden, 2000
Darin auch: Publikation "Die neue Beistandschaft ab 1. Juli 1998", Hrsg. Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend, 1998
Geschäftsverteilungsplan des Jugendamts mit Stand vom 1. Juli 1995, 1997
Organigramm des Jugendamts, 1997
Bitte des Jugendamtsleiters Otto Weber an Verwaltungsleiter Bertfried Klanitz um ein Gespräch zur Lösung der wegen des sozialen Verhaltens zweier Mitarbeiterinnen bestehenden Probleme, 1997
Begründung des weiter bestehenden Personalbedarfs im Jugendamt durch Jugendamtsleiter Otto Weber , 1998
Begründung der Erweiterung des Stellenplans des Jugendamts für das Rechnungsjahr 1999 durch Jugendamtsleiter Otto Weber , 1998
Schreiben des Jugendamtsleiters Otto Weber an Verwaltungsleiter Bertfried Klanitz zu personellen Änderungen im Jahr 2000, 1999
Schreiben der Sachgebietsleiterin Monika Blasche an Verwaltungsleiter Bertfried Klanitz zum dringenden Bedarf an weiterer Ausstattung des Jugendamts mit PC-Arbeitsplätzen, 1999
Antrag der Sachgebietsleiterin Frau Hammann auf die Möglichkeit zum Abbau der bei ihren Mitarbeitenden entstandenen erheblichen Überstunden, 2000
Darin auch: Publikation "Die neue Beistandschaft ab 1. Juli 1998", Hrsg. Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend, 1998
Sachakte
Die Akte wurde aus bestandserhalterischen Gründen geteilt.
Zugangsbeschränkungen: Gesperrt bis 2062
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
29.04.20252025, 00:49 MESZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
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- A.3 Landkreis Darmstadt-Dieburg (Tektonik)
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