Bewerbungen, Bestallungen, Besoldungsangelegenheiten und Entlassungen von herrschaftlichen Dienern.
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Hohenlohe-Zentralarchiv Neuenstein, GL 30 Bü 355
Landesarchiv Baden-Württemberg, Hohenlohe-Zentralarchiv Neuenstein, GL 30 Kanzlei Neuenstein: Obergrafschaft Gleichen-Niederkranichfeld-Krakendorf
Kanzlei Neuenstein: Obergrafschaft Gleichen-Niederkranichfeld-Krakendorf >> 8 Innere Verwaltung der Obergrafschaft Gleichen >> 8.4 Diener >> 8.4.3 Sonstige
(1618), 1631-1646
Enthält: 1. Qu. 1 Matthias Böttiger zu Ohrdruf, 1631; 2. Qu. 2 Stallmeister Wolf Dietrich von Gemmingen zu Steinau, 1632; 3. Qu. 4 Feldmeister Valentin Lobenherbst zu Ohrdruf, 1633; 4. Qu. 5 Leutnant Hans Heinrich Eckelt, 1633; 5. Qu. 6 Georg Sigmund von Erffa, 1637; 6. Qu. 7 Reiter Hans Würth (Würtgen) und Kanzlist Emanuel Hainhofer zu Ohrdruf, 1638; 7. Qu. 9 Dr. Keßler von Öttingen, 1641; 8. Qu. 10 Schösser Caspar Schultheß von Sündershausen, 1618; 9. Qu. 11 Jäger Adam Argus, 1643; 10. Qu. 12 Wilhelm Geyer, 1644; 11. Qu. 13 Johann Braun, Schösser zu Ohrdruf, 1645; 12. Qu. 14 Martin Thiel, Verwalter zu Emleben, 1645; 13. Qu. 15 Hans Brause, Hofmeier der Vorwerke zu Ohrdruf und Kollerstedt, 1645; 14 Qu. 16 Johann Grimm, 1645-1646; 15. Qu. 17 Interimsschösser Andreas Scheer zu Ohrdruf, 1646; 16. Qu. 18 Reinhart Kieslingk wegen des Forstdienstes auf dem Stutzhaus, 1646.
1 Fasz., Qu. 1-18 m. Lücken
Folio (Höhe x Breite)
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
14.11.2025, 10:21 MEZ
Hierarchie
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- Hohenlohe-Zentralarchiv Neuenstein (Tektonik)
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- 8.4 Diener (Gliederung)
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