Das Lehrpersonal der Navigationsschule. a. Anstellung des Hülfslehrers Heinrich Schlüter an Stelle von Dr. Peters 1836-1838. b. Hülflehrer Georg Daniel Edward Weyer 1838-1850. c. Anstellung eines zweiten Hülfslehrers 1841-1842. d. Anstellung eines dritten Hülfslehrers, Erhöhung des Eintrittsgeld für fremde Seeleute 1845-1846. e. Hülfslehrer Theodor Carl Bernhard Niebour 1846-1861. f. Hülfslehrer Eduerd Breymann und Johann Christian Jörgensen 1848. g. Hülfslehrer Heinrich Ferdinand Rubbert 1849-1857. h. Hülfslehrer Georg Rümcker und Porath 1850-1851. i. Hülfslehrer Teunis Köster 1855-1857. k. Regulierung der Gehalte des ersten und zweiten Lehrers bei der Aufhebung ihrer Tätigkeit an der Sternwarte 1855. l. Teuerungszulage für die Lehrer 1856. Gehaltserhöhung 1857-1858. m. Anstellung des Lehrers Linnich 1857
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Das Lehrpersonal der Navigationsschule. a. Anstellung des Hülfslehrers Heinrich Schlüter an Stelle von Dr. Peters 1836-1838. b. Hülflehrer Georg Daniel Edward Weyer 1838-1850. c. Anstellung eines zweiten Hülfslehrers 1841-1842. d. Anstellung eines dritten Hülfslehrers, Erhöhung des Eintrittsgeld für fremde Seeleute 1845-1846. e. Hülfslehrer Theodor Carl Bernhard Niebour 1846-1861. f. Hülfslehrer Eduerd Breymann und Johann Christian Jörgensen 1848. g. Hülfslehrer Heinrich Ferdinand Rubbert 1849-1857. h. Hülfslehrer Georg Rümcker und Porath 1850-1851. i. Hülfslehrer Teunis Köster 1855-1857. k. Regulierung der Gehalte des ersten und zweiten Lehrers bei der Aufhebung ihrer Tätigkeit an der Sternwarte 1855. l. Teuerungszulage für die Lehrer 1856. Gehaltserhöhung 1857-1858. m. Anstellung des Lehrers Linnich 1857
371-6_1231
371-6 Schiffahrt- und Hafendeputation
Schiffahrt- und Hafendeputation >> Navigationsschule >> Das Lehrpersonal
1836-1838,1838-1850,1841-1842,1845-1846,1846-1861,1848,1849-1857,1850-1851,1855-1857,1855,1856,1857-1858,1857
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
07.03.2025, 11:56 MEZ