Allgemeines
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SM, 258
I 124
Registratursignatur: III A 6i
SM Komitee für Deutsche Evangelische Seemannsmission
Komitee für Deutsche Evangelische Seemannsmission >> 3. Stationen >> 3.1. Berliner Komitee für Deutsche Evangelische Seemannmission e.V. >> 3.1.5. Europa >> 3.1.5.14. Schweden
1928 - 1932
Darin: Broschüre vom Seemannsheim in Kalmar, o. J.- Ute och Hemna - Tidning för svenskt sjöfolk, Nrn. 3 (30. März 1929), 5-6 (15. Juni 1929).- De vara i främmande land, Nrn. 9 1/2 (15. September 1932) und 10 (1. Oktober 1932).
Enthält: Sonderbericht über die Reise des Seemannspastors Ernst Matthis (Stockholm) durch die schwedischen Häfen Wisby, Kalmar, Bergkvara, Karlshamn, Ystad, Trälleborg, Malmö, Landskrona, Hälsingborg, Halmstad, Varberg und Göteborg in der Zeit vom 20. Juni bis 10. Juli 1929.
Enthält: Sonderbericht über die Reise des Seemannspastors Ernst Matthis (Stockholm) durch die schwedischen Häfen Wisby, Kalmar, Bergkvara, Karlshamn, Ystad, Trälleborg, Malmö, Landskrona, Hälsingborg, Halmstad, Varberg und Göteborg in der Zeit vom 20. Juni bis 10. Juli 1929.
Archivale
Matthis, Ernst
Göteborg
Schweden
Stockholm
Bergkvara
Halmstad
Hälsingborg
Hemna
Kalmar
Karlshamn
Landskrona
Malmö
Trälleborg
Varberg
Wisby
Ystad
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
06.06.2025, 11:32 MESZ
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