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Bestätigung durch Kunigunde, Äbtissin des Klosters Allendorf, und Reinhard, Probst, der Abgabe eines Wachszinses an Heinrich [von Hohenberg], Abt von Fulda,
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Bestätigung durch Kunigunde, Äbtissin des Klosters Allendorf, und Reinhard, Probst, der Abgabe eines Wachszinses an Heinrich [von Hohenberg], Abt von Fulda,
Urk. 76, R I b Fulda (Lehenreverse Kloster Altendorf)
Urk. 76 Fulda, Lehenreverse [ehemals: Urkunden R I b]
Fulda, Lehenreverse [ehemals: Urkunden R I b] >> 1 Familien A >> 1.5 Kloster Altendorf
1341 März 08
Ausfertigung, Pergament, zwei anhängende Siegel, eines davon ab und verloren
Urkunde
Identifikation (Urkunde): Originaldatierung: Datum anno domini m° ccc xl primo feria quinta ante dominicam oculi
Vermerke (Urkunde): (Voll-) Regest: Kunigunde, Äbtissin des Klosters Allendorf (Aldendorf) [Gem. Bad Salzungen, Wartburgkrs.] und Reinhard, Probst, bestätigen, dass sie verpflichtet sind, für zwei Allode, die das Kloster vom Stift Fulda zu Lehen trägt, Heinrich [von Hohenberg], Abt von Fulda, einen jährlichen Zins von vier Pfund Wachs zu zahlen. Weitere Verfügungen. Siegelankündigung.
Vermerke (Urkunde): Siegler: Aussteller
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.