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Erfolge des Grafen Johann Ludwig von Nassau-Hadamar bei der Aushandlung des Westfälischen Friedens
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Enthält u.a.: Gewährung einer Pension für Graf Hermann Otto von Nassau-Hadamar durch Kaiser Ferdinand III., 1648
Enthält u.a.: Aufenthalt des Grafen Hermann Otto von Nassau-Hadamar in Linz und Wien, 1648
Enthält u.a.: Korrespondenz mit Graf Maximilian von Trauttmansdorff, Graf Christoph von Khevenhüller und Fürst Johann Weikhard von Auersperg über den Friedensschluss, 1648
Enthält u.a.: Gratulationen des Grafen Anton Günther von Oldenburg, des Herzogs Franz von Lothringen, des Kurfürsten Ferdinand von Köln, des Kurfürsten Johann Philipp von Mainz, des Kurfürsten Johann Georg I. von Sachsen, verschiedener Kardinäle und von Mitgliedern des Hauses Nassau zum Friedensschluss, 1648-1649
Enthält u.a.: Courtoisieschreiben des Hugo Eberhard Cratz von Scharffenstein, 1648
Darin auch: 'Gazette Extra-Ordinaire d'Allemeigne du 26. de Fevrier 1649' über den Friedenschluss in Münster, 1649 (Druck)
Sachakte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
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