Fotografien der Ahnenbilder aus dem Familienbesitz
Vollständigen Titel anzeigen
StAM, Familienarchiv von Schiber 736
StAM, Familienarchiv von Schiber Familienarchiv von Schiber
Familienarchiv von Schiber >> D. Sammlungen >> D.2. Fotos
20. Jahrhundert
Enthält: Hannibal Schiber, Marie Trömer, Philipp Schiber, Paul von Baumüller, Karl von Poißl, Therese Baumüller, Franz von Schiber, Sophie Maillinger, Gustav Schiber, Caroline Baumüller/Schiber, Anton Maillinger, Johann Baptist von Schiber-Burkhardsberg, Anton Baumüller, Sophie Maillinger/Baumüller, Joseph von Maillinger, Maria Anna Wilhelmi/Maillinger, Wilhelm Zinckgraf, Maximilian Maillinger, Elisabeth Eckel/Maillinger, Caroline Reinhard/Mahla
Familienarchiv von Schiber
Bilder
deutsch
Schiber, Hannibal
Trömer, Maria
Schiber, Philipp
Baumüller, Paul Joseph von
Poißl, Karl Freiherr von
Baumüller, Therese
Schiber, Franz von
Maillinger, Sophie
Schiber, Gustav Achillles von
Baumüller, Caroline von
Schiber, Caroline von
Maillinger, Anton
Schiber, Johann Baptist von
Baumüller, Anton Ritter von
Baumüller, Sophie von
Maillinger, Joseph von
Maillinger, Maria Anna
Wilhelmi, Maria Anna
Zinckgraf, Wilhelm
Maillinger, Maximilian
Maillinger, Elisabeth
Eckel, Elisabeth
Reinhard, Caroline
Mahla, Caroline
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
22.04.2025, 13:56 MESZ