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. 1676: Dezember 1676
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Enthält u.a.: Einquartierung von Truppen in Siegen
Enthält u.a.: Einquartierung eines Dragonerregiments in Simmern
Enthält u.a.: Übersendung einer Karte von Bergenthal an Kurprinz Friedrich von Brandenburg durch Fürst Johann Moritz von Nassau-Siegen
Enthält u.a.: Berichterstattung aus den Spanischen Niederlanden
Enthält u.a.: Übersendung von Wild an den Baron de Gent in Den Haag aus Kleve
Enthält u.a.: Tod des Grafen Adolf von Nassau-Schaumburg
Enthält u.a.: Einziehung von Erkundigungen über den Rechtsstreit der Markgräfin Maria Sidonia von Baden-Rodenmachern mit der Freifrau von Argento
Enthält u.a.: Erleichterung der Einquartierung im Stift Elten
Enthält u.a.: Tod der Herzogin Maria Elisabeth von Sachsen-Meiningen
Enthält u.a.: Empfehlungsschreiben des Fürsten Johann Moritz von Nassau-Siegen für Wilhelm Pistor
Enthält u.a.: Empfehlung des Hofrats aus Laubach, Immanuel Martin Milagius
Enthält u.a.: Namensverzeichnis der Mitglieder der naassauischen Kompanie
Sachakte
Vermerke: Deskriptoren: Absender u. a.: Fürst Johann Franz Desideratus von Nassau-Siegen, Fürst Moritz Heinrich von Nassau-Hadamar, Bongrie, Cecile Foulant, Matthias Ignaz Nipho, Kurfürst Friedrich III. von Brandenburg, Fürstin Anna Luise von Nassau-Hadamar, Beusdal, Graf Heinrich von Solms, Graf Friedrich von Waldeck, Bartholomäus Willius, Gräfin Elisabeth Charlotte von Nassau-Schaumburg, Bassompierre, Baron de Gent, Äbtissin Maria Franziska von Vreden, de Morly, Herzog Bernhard von Sachsen-Meiningen, Rougemont, Fürst Johann Moritz von Nassau-Siegen, Fürst Johann Georg von Anhalt
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
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