Sammelmappe "Ausgrabungen Lehringen, Elephas antiquus / Speer; Details / Forschung / Rechtsstreit", Alexander Rosenbrock
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62, 486
62 Domgymnasium Verden
Domgymnasium Verden >> 14 Diverses, u. a. Feste, Fotos >> 14.2 Feste, Diverses
1934-1960
Fund in der Historischen Bibliothek des Domgymnasiums Verden im Jahr 2020 (Hartmut Bösche, [[http://d-nb.info/gnd/112652283X|GND-Link]])
Verzeichnung
Identifikation: Band: a: 1948-1954, hauptsächlich Korrespondenz zwischen Alexander Rosenbrock als Geschäftsführer des Verdener Heimatverein e. V. und Institut für Meeresforschung Papenburg (Dr. Fr. Jonas),
Identifikation: Band: b: Lehringer Funde, 1934-1951, Korrespondenz mit diversen Ämtern und Stellen
Identifikation: Band: c: Streit und [sic!] den Speer 1953-1955, enthält auch Korrespondenz u. a. mit Geologisches Landesamt für Nordrhein-Westfalen, Prof. Dr. P. W. Thomson, Arbeitsstelle Liblar 1949
Identifikation: Band: d: Fotos zur Fundsituation und Grabung in Lehringen, Aufnahmen von Alexander Rosenbrock (GND-Link (http://d-nb.info/gnd/126855927)), Curt Troue, Verden (GND-Link (http://d-nb.info/gnd/1371586276)) sowie diversen anderen Fotografen (u.a Umbehr, Otto "Umbo", Hannover (GND-Link (http://d-nb.info/gnd/119273292)); Willi Wegewitz, Archäologe (GND-Link (http://d-nb.info/gnd/140538356)); abgebildet auch mutmaßlich Alfred Rust) ca. 1948-1956, Schwarzweiß-Abzüge Kleinbildformate
Bei diesem Archivkarton handelt es sich um ein Box, die Waltraut Deibel-Rosenbrock, Tochter von Alexander Rosenbrock, vor ihrer Auswanderung mit ihrem Ehemann Dr. Rudolf Emil Deibel (1924-2012) in die USA 1962 bei Bekannten oder Verwandten untergestellt hatte. Über heute nicht mehr rekonstruierbare Umstände fand die Box ihren Weg in die Historische Bibliothek im Domgymnasium Verden, wo sie von Hartmut Bösche im Jahr 2020 aufgefunden wurde.
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.04.2026, 08:09 MESZ