Auseinandersetzung um die Berufung auf die Konstitution vom 17.12.1834
Vollständigen Titel anzeigen
(1) 04488
H 866
Abt. III. Rep. 1. Db Prozeßakten des Magistratsgerichts 1750-1872
Prozeßakten des Magistratsgerichts 1750-1872 >> 08. 1. Kläger H
1838
Kläger: (2) Alexander Friederich Wilhelm Haacke und August Wilhelm Ferdinand Frentz, Kaufleute
Fallbeschreibung:
Prozessbeilagen: (7) Mecklenburg-Schwerinsche Anzeigen Nr. 79/ 1837 vom 04.10.1837, Nr. 90/ 1837 vom 11.11.1837, Nr. 96/ 1837 vom 02.12.1837, Nr. 47/ 1838 vom 13.06.1838, Nr. 48/ 1838 vom 16.06.1838, Nr. 49/1838 vom 20.06.1838 , Lübeckische Anzeigen Nr. 79/ 1837 vom 04.10.1837, Wismarsche Privilegirte Zeitung Nr. 78/ 1837 vom 28. 09.1837, Nr. 83/ 1837 vom 17.10.1837, Nr. 84/ 1837 vom 19.10.1837, Nr. 85/ 1837 vom 24.10.1837, Nr. 86/ 1837 vom 26.10.1837, Nr. 88/ 1837 vom 02.11.1837, Nr. 93/ 1837 vom 21.11.1837, Nr. 91/ 1837 vom 14.11.1837, Nr. 97/ 1837 vom 05.12.1837(3x), Nr. 5/ 1838 vom 16.01.1838, Nr. 9/ 1838 vom 30.01.1838, Nr. 20/ 1838 vom 08.03.1838, Nr. 47/ 1838 vom 12.06.1838, Nr. 49/ 1838 vom 19.06.1838, Nr. 51/ 1838 vom 26.06.1838, Nr. 56/ 1838 vom 12.07.1838, Nr. 58/ 1838 vom 19.07.1838, Schwerinsche Anzeigen Nr. 83/ 1837 vom 18.10.1837, Nr. 84/ 1837 vom 21.10.1837, Nr. 92/ 1837 vom 18.11.1837, Nr. 93/ 1837 vom 22.11.1837, Nr. 95/ 1837 vom 29.11.1837, Nr. 7/ 1838 vom 24.01.1838, Nr. 14/ 1838 vom 17.02.1838, Nr. 19/ 1838 vom 07.03.1838, Nr. 56/ 1838 vom 14.07.1838, Lübeckische Anzeigen Nr. 92/ 1837(Beilage) vom 18.11.1837, Nr. 93/ 1837(Beilage) vom 22.11.1837, Nr. 4/ 1838(Beilage) vom 13.01.1838, Nr. 10/ 1838(Beilage) vom 03.02.1838, Die hiesige Zeitung (Rostock) Nr. 4/ 1838(Beilage) vom 14.01.1838, Nr. 13/ 1838(Beilage) vom 15.02.1838, Nr. 18/ 1838(Beilage) vom 04.03.1838,
Fallbeschreibung:
Prozessbeilagen: (7) Mecklenburg-Schwerinsche Anzeigen Nr. 79/ 1837 vom 04.10.1837, Nr. 90/ 1837 vom 11.11.1837, Nr. 96/ 1837 vom 02.12.1837, Nr. 47/ 1838 vom 13.06.1838, Nr. 48/ 1838 vom 16.06.1838, Nr. 49/1838 vom 20.06.1838 , Lübeckische Anzeigen Nr. 79/ 1837 vom 04.10.1837, Wismarsche Privilegirte Zeitung Nr. 78/ 1837 vom 28. 09.1837, Nr. 83/ 1837 vom 17.10.1837, Nr. 84/ 1837 vom 19.10.1837, Nr. 85/ 1837 vom 24.10.1837, Nr. 86/ 1837 vom 26.10.1837, Nr. 88/ 1837 vom 02.11.1837, Nr. 93/ 1837 vom 21.11.1837, Nr. 91/ 1837 vom 14.11.1837, Nr. 97/ 1837 vom 05.12.1837(3x), Nr. 5/ 1838 vom 16.01.1838, Nr. 9/ 1838 vom 30.01.1838, Nr. 20/ 1838 vom 08.03.1838, Nr. 47/ 1838 vom 12.06.1838, Nr. 49/ 1838 vom 19.06.1838, Nr. 51/ 1838 vom 26.06.1838, Nr. 56/ 1838 vom 12.07.1838, Nr. 58/ 1838 vom 19.07.1838, Schwerinsche Anzeigen Nr. 83/ 1837 vom 18.10.1837, Nr. 84/ 1837 vom 21.10.1837, Nr. 92/ 1837 vom 18.11.1837, Nr. 93/ 1837 vom 22.11.1837, Nr. 95/ 1837 vom 29.11.1837, Nr. 7/ 1838 vom 24.01.1838, Nr. 14/ 1838 vom 17.02.1838, Nr. 19/ 1838 vom 07.03.1838, Nr. 56/ 1838 vom 14.07.1838, Lübeckische Anzeigen Nr. 92/ 1837(Beilage) vom 18.11.1837, Nr. 93/ 1837(Beilage) vom 22.11.1837, Nr. 4/ 1838(Beilage) vom 13.01.1838, Nr. 10/ 1838(Beilage) vom 03.02.1838, Die hiesige Zeitung (Rostock) Nr. 4/ 1838(Beilage) vom 14.01.1838, Nr. 13/ 1838(Beilage) vom 15.02.1838, Nr. 18/ 1838(Beilage) vom 04.03.1838,
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
29.10.2025, 11:29 MEZ