Kurfürst Ludwig von der Pfalz bekundet, dass er nach dem Tod Kurfürst Friedrichs dem Wolf Kämmerer v. Worms, genannt v. Dalberg, Sohn des verstorb...
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872
B 15 Urkunden der Familie v. Dalberg (Kämmerer v. Worms gen. v. Dalberg)
Urkunden der Familie v. Dalberg (Kämmerer v. Worms gen. v. Dalberg) >> 1551-1580
1577 September 3, Heidelberg
Ausf., Perg., anh. Sg. in Holzkapsel
Urkunde
Vermerke (Urkunde): (Voll-) Regest: Kurfürst Ludwig von der Pfalz bekundet, dass er nach dem Tod Kurfürst Friedrichs dem Wolf Kämmerer v. Worms, genannt v. Dalberg, Sohn des verstorbenen Georg, zugleich wegen Philipp Kämmerers und den Söhnen des verstorbenen Friedrich Kämmerer, nämlich Dietrich, Damian und Johann, zwei Fleischschrannen in der Stadt Oppenheim mit Zubehör, den Weingarten in der Steige daselbst und das Haus der alten Jüdin Danide am Pfannbrunnen daselbst zu einem Mannlehen verliehen habe
Vermerke (Urkunde): Siegler: Aussteller
Vermerke (Urkunde): Deskriptoren: Heidelberg
Vermerke (Urkunde): Deskriptoren: Pfalzgrafschaft bei Rhein:Kurfürsten:Ludwig VI.
Vermerke (Urkunde): Deskriptoren: Pfalzgrafschaft bei Rhein:Kurfürsten:Friedrich III.
Vermerke (Urkunde): Deskriptoren: Kämmerer v. Worms gen. v. Dalberg, Familie:Wolf VIII. (Wolfgang)
Vermerke (Urkunde): Deskriptoren: Kämmerer v. Worms gen. v. Dalberg, Familie:Georg I.
Vermerke (Urkunde): Deskriptoren: Kämmerer v. Worms gen. v. Dalberg, Familie:Philipp V.
Vermerke (Urkunde): Deskriptoren: Kämmerer v. Worms gen. v. Dalberg, Familie:Dietrich (= Diether VII.)
Vermerke (Urkunde): Deskriptoren: Kämmerer v. Worms gen. v. Dalberg, Familie:Damian
Vermerke (Urkunde): Deskriptoren: Kämmerer v. Worms gen. v. Dalberg, Familie:Johann VIII.
Vermerke (Urkunde): Deskriptoren: Kämmerer v. Worms gen. v. Dalberg, Familie:Friedrich III.
Vermerke (Urkunde): Deskriptoren: Oppenheim
Vermerke (Urkunde): Deskriptoren: Oppenheim:Juden:Danide
Vermerke (Urkunde): Deskriptoren: Oppenheim:Pfarrbrunnen
Vermerke (Urkunde): Deskriptoren: Lehnsbrief
Vermerke (Urkunde): Deskriptoren: Mannlehen
Vermerke (Urkunde): Deskriptoren: Fleischschranne
Vermerke (Urkunde): Deskriptoren: Weingarten
Vermerke (Urkunde): Deskriptoren: Pfarrbrunnen
Vermerke (Urkunde): Siegler: Aussteller
Vermerke (Urkunde): Deskriptoren: Heidelberg
Vermerke (Urkunde): Deskriptoren: Pfalzgrafschaft bei Rhein:Kurfürsten:Ludwig VI.
Vermerke (Urkunde): Deskriptoren: Pfalzgrafschaft bei Rhein:Kurfürsten:Friedrich III.
Vermerke (Urkunde): Deskriptoren: Kämmerer v. Worms gen. v. Dalberg, Familie:Wolf VIII. (Wolfgang)
Vermerke (Urkunde): Deskriptoren: Kämmerer v. Worms gen. v. Dalberg, Familie:Georg I.
Vermerke (Urkunde): Deskriptoren: Kämmerer v. Worms gen. v. Dalberg, Familie:Philipp V.
Vermerke (Urkunde): Deskriptoren: Kämmerer v. Worms gen. v. Dalberg, Familie:Dietrich (= Diether VII.)
Vermerke (Urkunde): Deskriptoren: Kämmerer v. Worms gen. v. Dalberg, Familie:Damian
Vermerke (Urkunde): Deskriptoren: Kämmerer v. Worms gen. v. Dalberg, Familie:Johann VIII.
Vermerke (Urkunde): Deskriptoren: Kämmerer v. Worms gen. v. Dalberg, Familie:Friedrich III.
Vermerke (Urkunde): Deskriptoren: Oppenheim
Vermerke (Urkunde): Deskriptoren: Oppenheim:Juden:Danide
Vermerke (Urkunde): Deskriptoren: Oppenheim:Pfarrbrunnen
Vermerke (Urkunde): Deskriptoren: Lehnsbrief
Vermerke (Urkunde): Deskriptoren: Mannlehen
Vermerke (Urkunde): Deskriptoren: Fleischschranne
Vermerke (Urkunde): Deskriptoren: Weingarten
Vermerke (Urkunde): Deskriptoren: Pfarrbrunnen
Judaica 872: Kurfürst Ludwig v. d. Pfalz bekundet, daß er nach dem Tod Kurfürst Friedrichs dem Wolf Kämmerer v. Worms gen. v. Dalberg, Sohn der verstorbenen Georg, auch namens der Philipp Kämmerer und der Söhne Dietrich, Damian und Johann des verstorbenen Friedrich Kämmerer, gen. Häuser in Oppenheim, darunter auch das Haus der alten Jüdin Danide am Pfarrbrunnen, zu einem Mannlehen verliehen habe (wie Nrn. 640, 958, 1084, 1141, 1149, 1158, 1203, 1215, 1244, 1287, 1328, 1356 und 1367). - Datierung: Heidelberg 1577 September 3 - Formalbeschreibung: Pergament, Ausfertigung
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
01.07.2025, 13:40 MESZ