Korrespondenz mit der Abteilung Internationale Beziehungen 1988-1989
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AdK-O 4531
AdK-O Akademie der Künste (Ost)
Akademie der Künste (Ost) >> 05. Sektion / Wissenschaftliche Abteilung Literatur >> 05.7. Sonstiges >> 05.7.1. Sonstige Angelegenheiten >> 05.7.1.1. Sonstiges innerhalb der Akademie
1988 - 1989
Enthält: Vermerke, berichte, Korrespondenz, betr. - detaillierte Reiseplanung der Abteilung in das sozialistische und das nichtsozialistische Ausland, 1988-89 - Planung der Veranstaltung in der Majakowski-Galerie, u.a.: Lesungen von Alfred Wellm, Oktober 1988, Waltraud Lewin, November 1989 - Genehmigung eines Besuchs der Rózewicz-Ausstellung in Wrozlaw für Anneliese Weidemann, März 1988 - Bericht von Christel Berger über einen Besuch bei Günter Grass, Oktober 1988 - Planung der Akademie-Aktivitäten im Kultur- und Informationszentrum der DDR in Paris, Oktober 1988 - Planung der Austausch- und Dienstreisen in sozialistische Länder, Februar 1989 - Vorbereitung des treffens von Mitgliedern der Ost- und der Westberliner Akademie der Künste März 1989 - diverse Reiseanträge von Christel Berger, 1989 - Vorgang um den Bewerbungsauftrag von Dorothy Rosenberg für einen Studienaufenthalt in der DDR, September 1989
Literatur und Sprachpflege / Wissenschaftliche Abteilung
Akte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Rechte beim Datengeber klären
02.12.2025, 11:03 MEZ
Hierarchie
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