Verpachtung des Gutes Klein-Damitz
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Rep. 6, Nr. 281.5
01.03.04. Kloster St. Johannis Kloster St. Johannis
Kloster St. Johannis >> 03. 01.03.04.03. Der Grundbesitz des Klosters >> 03.03. 01.03.04.03.03. Der ländliche Besitz des Klosters, besonders das Gut Klein-Damitz betreffend >> 03.03.01. 01.03.04.03.03.01. Verpachtung des Gutes
1932 - 1937
Entschuldungsplan des Gutspächters Buhs.- Berichte über Besichtigungen des Gutes Klein-Damitz.- Vertrag zwischen dem Johanniskloster und dem Waisenhaus einerseits und dem Reichsfiskus (Luftfahrt), vertreten durch den Vorstand der Verwaltung der Fliegerhorstkommandantur über die Verpachtung von zwei Parzellen an der Prohner Wiek an den Reichsfiskus (Luftfahrt), 2./7. September 1936 (Abschrift).- Berichte über die Erhöhung des Pachtzinses für die Güter Scharpitz, Mattchow, Klein-Damitz, Groß Kubbelkow, Wackerow und Wüsteldena.
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
29.10.2025, 11:28 MEZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Stadtarchiv der Hansestadt Stralsund (Archivtektonik)
- Kloster St. Johannis (Bestand)
- 03. 01.03.04.03. Der Grundbesitz des Klosters (Gliederung)
- 03.03. 01.03.04.03.03. Der ländliche Besitz des Klosters, besonders das Gut Klein-Damitz betreffend (Gliederung)
- 03.03.01. 01.03.04.03.03.01. Verpachtung des Gutes (Gliederung)