Wenn ich sonntags in mein Kino geh'... Ein Film zum 75. Geburtstag der Ufa
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Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, R 20/005 23 R140072/101
J 25_G422_155
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, R 20/005 23 J 25 Sammlung Knilli: Ton- und Filmdokumente
J 25 Sammlung Knilli: Ton- und Filmdokumente >> Filmdokumente >> Dokumentarfilme
1992
Enthält:
0:00:00 - 1:50:20
Filmdaten:
Originaltitel: Wenn ich sonntags in mein Kino geh'... Ein Film zum 75. Geburtstag der Ufa
Produktionsland: Deutschland
Originalsprache: Deutsch
Erscheinungsjahr: 1992
Regie: Hans-Christoph Blumenberg
Drehbuch: Hans-Christoph Blumenberg
Kamera: Klaus Peter Weber
Schnitt: Bettina Reichl
Musik: Günther Fischer
Produktionsfirma: Provobis Gesellschaft für Film und Fernsehen mbH (Berlin)
Produzent: Jürgen Haase
Moderation: Ulrich Tukur und Günther Fischer und Band
Besetzung:
Camillia Spira, Kurt Meisel, Kristina Söderbaum, Georg Thomalla, Ilse Werner, Norbert Schultze sen., Mady Rahl, Will Quadflieg, Arthur Maria Rabenalt, Camilla Horn, sowie Hildegard Knef
Inhalt:
Zum 75. Geburtstag der Ufa wirft Hans-Christoph Blumenberg einen Blick zurück auf die bewegte Zeit des deutschen Films zwischen 1917 und 1945. Ulrich Tukur und Günther Fischer und Band führen durch die Collage aus Filmausschnitten und Erinnerungen früherer Ufa-Stars.
[Siehe auch: R 20/005 23_R140108/101]
1:51:40 - 1:56:54
Volker Schlöndorff über die Filmstudios Babelsberg
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Filmdaten:
Originaltitel: Wenn ich sonntags in mein Kino geh'... Ein Film zum 75. Geburtstag der Ufa
Produktionsland: Deutschland
Originalsprache: Deutsch
Erscheinungsjahr: 1992
Regie: Hans-Christoph Blumenberg
Drehbuch: Hans-Christoph Blumenberg
Kamera: Klaus Peter Weber
Schnitt: Bettina Reichl
Musik: Günther Fischer
Produktionsfirma: Provobis Gesellschaft für Film und Fernsehen mbH (Berlin)
Produzent: Jürgen Haase
Moderation: Ulrich Tukur und Günther Fischer und Band
Besetzung:
Camillia Spira, Kurt Meisel, Kristina Söderbaum, Georg Thomalla, Ilse Werner, Norbert Schultze sen., Mady Rahl, Will Quadflieg, Arthur Maria Rabenalt, Camilla Horn, sowie Hildegard Knef
Inhalt:
Zum 75. Geburtstag der Ufa wirft Hans-Christoph Blumenberg einen Blick zurück auf die bewegte Zeit des deutschen Films zwischen 1917 und 1945. Ulrich Tukur und Günther Fischer und Band führen durch die Collage aus Filmausschnitten und Erinnerungen früherer Ufa-Stars.
[Siehe auch: R 20/005 23_R140108/101]
1:51:40 - 1:56:54
Volker Schlöndorff über die Filmstudios Babelsberg
1'56
Audio-Visuelle Medien
Herkunft: Sammlung Knilli
Geiger, Hans; Branddirektor, ca. 20. Jh.
Meyer, Marianne; Studentin
Scheerer, Lutz; Rechtsanwalt
U
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:24 MEZ
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