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Delineatio Geometrica über den zwischen Kapfenburg und Ellwangen strittigen Eichwald, der Obere Milzig genannt, nebst dessen angrenzenden Waldungen, Äckern, Wiesen und bis gegen Kapfenburg und Lauchen gelegenen Dörfern und Höfen ...
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Delineatio Geometrica über den zwischen Kapfenburg und Ellwangen strittigen Eichwald, der Obere Milzig genannt, nebst dessen angrenzenden Waldungen, Äckern, Wiesen und bis gegen Kapfenburg und Lauchen gelegenen Dörfern und Höfen ...
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Staatsarchiv Ludwigsburg, JL 560 Karten des Deutschen Ordens
Karten des Deutschen Ordens >> Kapfenburg, Staatsdomäne: Hülen, Stadt Lauchheim, Ostalbkreis
Wälder / Äcker / Wiesen / Gewässer / Jurisdiktions- und Jagdgrenzen / Grenzsteine / naturgetreue Wiedergabe größerer Siedlungen / Kapfenburg, Lauchheim, Westhausen / Galgen / eine Herde Schweine
Markungsgrenze: Killingen, Lippach, Lauchheim, Kapfenburg, Westerhofen, Westhausen
vom Original kopiert von J. S. Maihler; koloriert
Bemerkungen: Die vorliegende, von J. S. Maihler kopierte Karte, entstand anläßlich einer Auseinandersetzung zwischen der Deutschordenskommende Kapfenburg und der Fürstpropstei Ellwangen um das Weiderecht der Mohrenstetter Bauern im Wald "Obere Milzig", der zu Kapfenburg gehörte, aber im Bereich der Gerichtsbarkeit Ellwangen lag.
83,7 x 65 cm (Höhe x Breite)
Autor/Fotograf: abgemessen und entworfen durch J. G. Keßler den 26. April / 18. Mai 1740
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.