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Verkoppelung machte es möglich: Grünflächen-Entwicklung im Gütersloher Stadtpark-Viertel
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Enthält: enthält u.a.: Pro-Grün- und Contra-Grün-Bewegungen in Gütersloh um die Jahrhundertwende in: Gütersloher Zeitung 01.03.1904 und 12.03.1904: Weitsichtige Stadtväter - Ankauf von Ländereien für städtische Grünanlagen; Stadtwald - Stadtpark - Stadtgarten - Die Gestaltung des Stadtparks; Der Botanische Garten - ein Geburtstagskind, das man 1987 vergaß? Gedanken um den "so genannten Botanischen Garten"; Die Entwicklung des Botanischen Gartens; Gütersloh soll eine schöne Stadt sein und bleiben - die Stadtparkanlagen als Schmuckkästchen der Stadt Der Stadtpark und der Botanische Garten nach 1945; Karl Rogge, Karl Buro, Heinrich Mohn, Meier Avenstroth, Meier Merklinghaus, Albert Niemöller, Otto Bartels, Meier Kattenstroth, Fritz Güth, Bultmann, Westmöller-Abel, Wilhelm Wolf, Sophie Wolf, Dr. med. F. A. Schmidt, Ratsherr Dr. Brinkmann, Commerzienrat Bartels, Saligmann, Schmäling, August Niemöller, Meier Künnepeter, Brünings Hof, Colona Wixforth, Friedrich und Elise Osthus, Bürgermeister Tummes, Frieda Buschfranz, Hermann Wulfhorst, Ludwig Schluckebier, Wilhelm Schödder, Paul Roehse, Helene Güthenke, Bode, August Gierhake, Wolkewitz, August Goldstein, Norbert Zientek, Gartenbaudirektor Meyerkamp, Schätzlein, Carl von Linne, Alexander von Humboldt, Kleßmann, Werner Wißmann, Oberlehrer Heitner, H. Jeremias, Baurat Möller, Hermann Obloh, Diekötter, Ibrügger, Bildhauer Hartmann, Albert Hodder, H. Sakautzky
22 Seiten
Archivale
Autor: Elisabeth Böhme
Abbildung der Karte der Grünanlagen im Stadtparkviertel von 1952, handschriftliches Protokoll der Stadtverordnetenversammlung von 1906, Foto der Eiswiese ca. 1900, Abbildung der Karte der Grünanlagen im Stadtpark 1925, Foto vom kleinen Teich im Botanischen Garten, Aufzeichnung von außereuropäischen Gehölzen im Botanischen Garten, Karte des Botanischen Gartens mit Gehölz-Fundorten, Literaturnachweise
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.