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F 182 Nr. 75
F 182 Exportbierbrauerei Hülsmann
F 182 Exportbierbrauerei Hülsmann >> 0. F 182 Exportbrauerei Hülsmann >> 14. Bibliotheksgut
1950 - 1986
Enthält: Geschäftsbericht des Arbeitgeberverbandes Rheinisch-Westfälischer Brauereien und Mälzereien, 1950;
Geschäftsberichte des Verbandes Rheinisch-Westfälischer Brauereien, 1950/51, 1954-1962, 1965-1968, 1970, 1972-1974, 1976, 1979, 1981, 1983;
Brauwelt Brevier: Brauer-Kalender, 1975-1980; 1983-1986;
Brauwelt: Wöchentliche Zeitschrift für das gesamte Brauwesen und die Getränkewirtschaft, 1988,1986, Nr. 3-11 und Nr. 13-22 (1988); Nr. 32 (1986);
Bier aktuell: Blättersammlung der Gesellschaft für Öffentlichkeitsarbeit der Deutschen Brauwirtschaft e.V., 1988-1989, Nr. 18/88; Nr. 12/89, 14/89, 15/89;
Sonderausgabe 27.4.1989: "Das neue Werbe- und Informationsmaterial 1989";
Brauindustrie Nr. 1-3 (1987), Magazin für Management, Braupraxis, Markttrends, Technologie, Technik, Verpackung, Logistik, Marketing;
Bier & Umwelt. Fakten und Argumente, ca. 1988, Heft der Gesellschaft für Öffentlichkeitsarbeit der Deutschen Brauwirtschaft e.V., zwei Exemplare;
Landschaft und Wirtschaft an Rhein, Ruhr und Weser, 1974 (Jahrbuch für regionale Strukturpolitik, Wirtschafts- und Fremdenverkehrsförderung);
Gaststätten. Anlage, Bau und Ausgestaltung, 1951 (aus Reihe Handbücher zur Bau- und Raumgestaltung);
Studien-Bericht: Praktische Verkaufsförderung in Brauereien, 1962, Anleitung für Umsatzsteigerung und Marktsicherung;
August Weinzierl: Steuer-Handbuch für Brauereien, Mälzereien sowie die gesamte Getränkeindustrie, 1967;
Leopold Künstler: Der Bier-Lieferungs-Vertrag, 1957;
Rolf Eschenbach: Planung und Planungsrechnung in Brauereien, 1964;
M. Hoffmann: 5000 Jahre Bier. Historische Darstellung der Entwicklung des Bieres und mets, 1956;
Franz Kinnebrock: Weihenstephaner Beiträge zu Fragen der Mehrwertsteuer in Brauereien und Mälzereien, 1967;
W. Prestel: Die AfA-Tabelle für Brauereien und Mälzereien, 1965;
Wolfgang Lück: Innerbetriebliche Öffentlichkeitsarbeit. Chancen und Nutzen für Brauereien, 1986;
Franz Kinnenbrock: Das Rechnungswesen der Brauerei und Mälzerei. Anlagen, 1965;
Werner Spiegel: Modernes Brauerei Marketing, 1971;
Anton Zeller: Bierlieferungsrecht mit Wettbewerbs- und Pachtrecht, 1976-1981 (Sammlung gerichtlicher Entscheidungen Band 2);
16. Statistischer Bericht des Deutschen Brauer-Bundes, 1983;
Gottfried Jakob: Brautechnologische Sammlung der Sonderdrucke der Forschungsbrauerei München, 1934;
Deutscher Brauer-Bund, Bericht 1982-1984;
Das Biersteuergesetz. Textausgabe, 1968;
Wirtschaftliche Abteilung der Versuchs- und Lehranstalt für Brauerei in Berlin (Hrsg.): Die Warenzeichen der deutschen Brauereien, 1962;
Erich Gruber: Über die Kosten und Erlöse in Brauereien, 1966;
August Weinzierl: Steuer-Handbuch für Brauereien, Mälzereien sowie die gesamte Getränkeindustrie, 1962;
Otto Thal: Handbuch für Biergroßhändler, 1955;
Rudolf Krüger: Organisationsschlüssel für die Brauwirtschaft, 1974;
Franz Kinnebrock: Der Kontenrahmen für Brauereien, 1962;
Warenklasse 32 (16a): Alphabetisches Firmen- und Zeichenregister der für Biere geschützten Warenzeichen, 1962-1970;
Erich Borkenhagen: 100 Jahre Deutscher Brauer-Bund (1871-1971);
Mehr Umsatz durch gepflegtes Bier, [1960er];
Hauptverband der gewerblichen Berufsgenossenschaften (Hrsg.): Druckbehälter. Sammlung der Unfallverhütungsvorschriften, 1968
Geschäftsberichte des Verbandes Rheinisch-Westfälischer Brauereien, 1950/51, 1954-1962, 1965-1968, 1970, 1972-1974, 1976, 1979, 1981, 1983;
Brauwelt Brevier: Brauer-Kalender, 1975-1980; 1983-1986;
Brauwelt: Wöchentliche Zeitschrift für das gesamte Brauwesen und die Getränkewirtschaft, 1988,1986, Nr. 3-11 und Nr. 13-22 (1988); Nr. 32 (1986);
Bier aktuell: Blättersammlung der Gesellschaft für Öffentlichkeitsarbeit der Deutschen Brauwirtschaft e.V., 1988-1989, Nr. 18/88; Nr. 12/89, 14/89, 15/89;
Sonderausgabe 27.4.1989: "Das neue Werbe- und Informationsmaterial 1989";
Brauindustrie Nr. 1-3 (1987), Magazin für Management, Braupraxis, Markttrends, Technologie, Technik, Verpackung, Logistik, Marketing;
Bier & Umwelt. Fakten und Argumente, ca. 1988, Heft der Gesellschaft für Öffentlichkeitsarbeit der Deutschen Brauwirtschaft e.V., zwei Exemplare;
Landschaft und Wirtschaft an Rhein, Ruhr und Weser, 1974 (Jahrbuch für regionale Strukturpolitik, Wirtschafts- und Fremdenverkehrsförderung);
Gaststätten. Anlage, Bau und Ausgestaltung, 1951 (aus Reihe Handbücher zur Bau- und Raumgestaltung);
Studien-Bericht: Praktische Verkaufsförderung in Brauereien, 1962, Anleitung für Umsatzsteigerung und Marktsicherung;
August Weinzierl: Steuer-Handbuch für Brauereien, Mälzereien sowie die gesamte Getränkeindustrie, 1967;
Leopold Künstler: Der Bier-Lieferungs-Vertrag, 1957;
Rolf Eschenbach: Planung und Planungsrechnung in Brauereien, 1964;
M. Hoffmann: 5000 Jahre Bier. Historische Darstellung der Entwicklung des Bieres und mets, 1956;
Franz Kinnebrock: Weihenstephaner Beiträge zu Fragen der Mehrwertsteuer in Brauereien und Mälzereien, 1967;
W. Prestel: Die AfA-Tabelle für Brauereien und Mälzereien, 1965;
Wolfgang Lück: Innerbetriebliche Öffentlichkeitsarbeit. Chancen und Nutzen für Brauereien, 1986;
Franz Kinnenbrock: Das Rechnungswesen der Brauerei und Mälzerei. Anlagen, 1965;
Werner Spiegel: Modernes Brauerei Marketing, 1971;
Anton Zeller: Bierlieferungsrecht mit Wettbewerbs- und Pachtrecht, 1976-1981 (Sammlung gerichtlicher Entscheidungen Band 2);
16. Statistischer Bericht des Deutschen Brauer-Bundes, 1983;
Gottfried Jakob: Brautechnologische Sammlung der Sonderdrucke der Forschungsbrauerei München, 1934;
Deutscher Brauer-Bund, Bericht 1982-1984;
Das Biersteuergesetz. Textausgabe, 1968;
Wirtschaftliche Abteilung der Versuchs- und Lehranstalt für Brauerei in Berlin (Hrsg.): Die Warenzeichen der deutschen Brauereien, 1962;
Erich Gruber: Über die Kosten und Erlöse in Brauereien, 1966;
August Weinzierl: Steuer-Handbuch für Brauereien, Mälzereien sowie die gesamte Getränkeindustrie, 1962;
Otto Thal: Handbuch für Biergroßhändler, 1955;
Rudolf Krüger: Organisationsschlüssel für die Brauwirtschaft, 1974;
Franz Kinnebrock: Der Kontenrahmen für Brauereien, 1962;
Warenklasse 32 (16a): Alphabetisches Firmen- und Zeichenregister der für Biere geschützten Warenzeichen, 1962-1970;
Erich Borkenhagen: 100 Jahre Deutscher Brauer-Bund (1871-1971);
Mehr Umsatz durch gepflegtes Bier, [1960er];
Hauptverband der gewerblichen Berufsgenossenschaften (Hrsg.): Druckbehälter. Sammlung der Unfallverhütungsvorschriften, 1968
Sonstiges
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 11:35 MEZ