Hemmeler, Joseph (Sohn d. Bäckers Ferdinand Hemmeler aus Wolbeck)
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Dok-P-Theissing, 14003
Dok-P-Theissing Personenkartei Ferdinand Theissing
Personenkartei Ferdinand Theissing >> H
Enthält: 1. verheiratet am 26.10.1813 in Aegidii mit Catharina Elisabeth Hontes, verwitwete Bernhard Henrich Wagener, geb. 1776 in Telgte; gest. 23.07.1818 Sohn (aus Ehe Wagener): Bernhard Theodor, geb. 19.01.1807 in Münster; Bäcker Sohn (aus Ehe Wagener): Caspar, geb. 07.03.1809 in Münster Tochter (aus Ehe Wagener): Maria Catharina Elisabeth, geb. 1800 in Münster Tochter: Therese, geb. 21.07.1814, Aegidii Tochter: Josephine, geb. 03.05.1817, Aegidii 2. verheiratet mit Gertrud Greve, verwitwete Kalthoff, geb. 1781 in Münster o. Schmallenberg Sohn (aus Ehe Kalthoff): Hermann Josef Otto, geb. 31.05.1809, Kirchspiel Überwasser (Vorsohn) Tochter (aus Ehe Kalthoff): Maria Anna, geb. 1813 (Vortochter) Tochter: Maria, geb. 1822 in Münster
Archivale
Bauerschaft: Liebfrauen Leischaft 215
Geboren: jjjj.mm.tt.: 1785. Wolbeck
Geboren: jjjj.mm.tt.: 1785. Wolbeck
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 12:19 MEZ