Die von den Brüdern Georg Ludwig, Otto Christoph und Christian August von Haxthausen an den 1711 Belehnten verkauften Güter, nämlich: 1.) eine hal...
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Urk. 14, 13929
Vgl. altes Findbuch (R Nr. 1354), s.v. von Wallmoden, Nr. 1
A I u, von Wallmoden sub dato
Urk. 14 Aktiv- und Passivlehen [ehemals: Urkunden A I u]
Aktiv- und Passivlehen [ehemals: Urkunden A I u] >> Aktivlehen >> Personenbetreffe W >> Wal-War >> Wallmoden, von
1711 Juni 09
Lehnsrevers
Urkunde
Vermerke (Urkunde): (Voll-) Regest: Die von den Brüdern Georg Ludwig, Otto Christoph und Christian August von Haxthausen an den 1711 Belehnten verkauften Güter, nämlich: 1.) eine halbe Fischerei und eine halbe Mühle zu Walsforde [Walsforder Mühle, westlich von Dedenhausen, Ortsteil der Gem. Uetze, Region Hannover]; 2.) ein zehntfreier Hof und sein Zubehör zu Groß Steinwedel [heute Steinwedel, Ortsteil der Stadt Lehrte, Region Hannover]; 3.) ein halber Zehnt und ein Hof sowie viereinhalb Hufen Land zu Gleidingen [vermutlich Klein Gleidingen, Ortsteil der Gem. Vechelde, Lkr. Peine] bei Denstorf [Ortsteil der Gem. Vechelde, Lkr. Peine] mit allem ihrem Zubehör, als Mannlehen. [Ehemals Lehen der Grafen von Holstein-Schaumburg]
Vermerke (Urkunde): Siegler: Heinrich von Wallmoden, Leutnant
Vermerke (Urkunde): Siegler: Heinrich von Wallmoden, Leutnant
Belehnte/r: Heinrich von Wallmoden, Leutnant
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
10.06.2025, 09:13 MESZ
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