Graf Gerhard VI. von Holstein-Rendsburg, Herzog von Schleswig, sowie die Grafen Albrecht von Holstein-Rendsburg und Heinrich III. von Holstein-Rendsburg vergleichen das Kloster und die Stadt Itzehoe wegen der Hofstätte und drei Würfen, die ihrem Baumgarten gegenüber jenseits der Straße beim Kloster "by deme clostere to Itzeho jeghen unzeme bomgharden over der straten" belegen sind und ehemals von Hinrich van der Helle bewohnt waren. Sie erkennen die Liegenschaften dem Kloster zu, das da für gewisse Verpflichtungen gegen die Stadt übernimmt.
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Graf Gerhard VI. von Holstein-Rendsburg, Herzog von Schleswig, sowie die Grafen Albrecht von Holstein-Rendsburg und Heinrich III. von Holstein-Rendsburg vergleichen das Kloster und die Stadt Itzehoe wegen der Hofstätte und drei Würfen, die ihrem Baumgarten gegenüber jenseits der Straße beim Kloster "by deme clostere to Itzeho jeghen unzeme bomgharden over der straten" belegen sind und ehemals von Hinrich van der Helle bewohnt waren. Sie erkennen die Liegenschaften dem Kloster zu, das da für gewisse Verpflichtungen gegen die Stadt übernimmt.
LASH, Urk.-Abt. 123 Nr. 111
Urk.-Abt. 123 Kloster Itzehoe: Kloster Itzehoe
Urk.-Abt. 123 Kloster Itzehoe: Kloster Itzehoe >> 1 Urkunden
1395
Enthält: Ausfertigung, Pergament, 3 Siegel in ungefärbtem Wachs, schlecht erhalten, Nr. 3 nur Fragment Rückschrift: 1. (15./16. Jh.): "garden", dazu am Rande: "iij worde", 2. (16. Jh.): "Uppe Jacob Meynstorppen hoff. De vordracht und bewyllynnghe der herren", auf einem angehefteten Papierzettel (16. Jh.): "Heylwych Sesteden hof".
Verzeichnung
1395 Januar 6
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
26.01.2026, 12:58 MEZ